Reit-und Voltigierpädagoginnen feiern ihren Abschluss
Pilotprojekt bewährt sich

Ladbergen -

Strahlende Gesichter bei den Lehrgangsteilnehmerinnen bei der Übergabe der Zertifikate – zufriedene Mienen beim Prüfungsgremium: Unter der Leitung von Dr. Elke Haberer, Melanie Ploppa und Hildegard Rosemann (Lehrbeauftragte des Deutschen Kuratoriums für Therapeutisches Reiten (DKThR)) haben jetzt alle neun Kandidatinnen ihre Weiterbildung zur Reit- und Voltigierpädagogin (DKThR) erfolgreich beendet.

Freitag, 16.11.2018, 15:04 Uhr
Veröffentlicht: Donnerstag, 15.11.2018, 22:00 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Freitag, 16.11.2018, 15:04 Uhr
Strahlende Gesichter bei allen Beteiligten. Obere Reihe (von links) das Leitungsteam Melanie Ploppa, Dr. Elke Haberer und Hildegard Rosemann mit dem Ladberger Therapiepferd „Capriccio“ und den Teilnehmerinnen Lena-Mareike Risius (Dinklage), Eva-Maria Reers (Schöppingen), Stephanie Biller (Melle), Lisa Klisch (Erwitte), Suzanne Forstmann (Raeren/Belgien) und Ines Schwegmann (Münster). Untere Reihe (von links) Silke Fortmeyer (Bissendorf), Antje Becker/Kahle (Hanau) und Susanne Duerr (Neulußheim).
Strahlende Gesichter bei allen Beteiligten. Obere Reihe (von links) das Leitungsteam Melanie Ploppa, Dr. Elke Haberer und Hildegard Rosemann mit dem Ladberger Therapiepferd „Capriccio“ und den Teilnehmerinnen Lena-Mareike Risius (Dinklage), Eva-Maria Reers (Schöppingen), Stephanie Biller (Melle), Lisa Klisch (Erwitte), Suzanne Forstmann (Raeren/Belgien) und Ines Schwegmann (Münster). Untere Reihe (von links) Silke Fortmeyer (Bissendorf), Antje Becker/Kahle (Hanau) und Susanne Duerr (Neulußheim).

Erstmalig fand laut einer Pressemitteilung der Verantwortlichen im Heidedorf dieses Pilotprojekt statt ( WN berichteten). Zustande gekommen war es durch eine Kooperation zwischen dem Integrativen Zucht-, Reit-, Voltiegier- und Fahrverein Ladbergen, vertreten durch Hildegard Rosemann , und „HippOS-Reittherapie und Reitpädagogik“ aus Bissendorf, repräsentiert durch Dr. Elke Haberer und Melanie Ploppa. Von März bis Oktober wurden an sechs Wochenenden mehr als 200 Lerneinheiten absolviert.

„Der Kursus zeichnete sich aus durch gegenseitige Offenheit und Wertschätzung zwischen Teilnehmerinnen, Lehrgangsleitung und Referentinnen“, heißt es in der Mitteilung weiter. „Die Erfahrungen und Kompetenzen jeder Einzelnen aus unterschiedlichen Berufsfeldern haben ihn bereichert. Der wertschätzende Umgang Menschen und Pferden gegenüber ermöglichte Begegnung auf Augenhöhe und damit eine positive Grundstimmung und Atmosphäre, die während der Ausbildungszeit allen Freude brachte“. Das Feedback einer Absolventin habe viele positive Äußerungen aller auf den Punkt gebracht: „Es war einfach alles stimmig!“

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Für das kommende Jahr ist ab März eine weitere Ausbildung zum „Reit- und Voltigierpädagogen (DKThR) geplant. Interessierte erhalten mehr Informationen unter der E-Mail-Adresse www.dkthr.de/weiterbildung.

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