Erste Maßnahmen für 2020 getroffen
Ladbergens Kampf gegen den Eichenprozessionsspinner geht weiter

Ladbergen -

Hautreizungen, Pusteln und furchtbares Jucken: Zumindest gefühlt kann jeder Zweite im Ort seine ganz eigene Geschichte über die Begegnung mit dem Eichenprozessionsspinner erzählen. Doch zumindest in der Gemeindeverwaltung ebbt das Thema mittlerweile ab – Zeit für eine Zwischenbilanz und einen Blick ins nächste Jahr. Von Mareike Stratmann
Donnerstag, 11.07.2019, 20:16 Uhr
Veröffentlicht: Donnerstag, 11.07.2019, 20:16 Uhr
Ein fast alltägliches Bild im Juni: Mehrfach mussten die Experten ran, um die Eichen von den Nestern der Eichenprozessionsspinner zu befreien. Momentan entspannt sich die Situation, so die Einschätzung im Bauamt.
Ein fast alltägliches Bild im Juni: Mehrfach mussten die Experten ran, um die Eichen von den Nestern der Eichenprozessionsspinner zu befreien. Momentan entspannt sich die Situation, so die Einschätzung im Bauamt. Foto: Peter Sauer
Um das klarzustellen: Alle sind genervt von den etwa fünf Zentimeter langen Plagegeistern, die seit Ende Mai massenhaft die Eichen im Innen- und Außenbereich von Ladbergen bevölkern und deren Brennhärchen für eben jene unangenehmen Begleiterscheinungen sorgen. Doch zumindest in der Gemeindeverwaltung ebbt das Thema mittlerweile ab.
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