5. Trecker Treck Ladbergen
100 Kraftprotze gegen „de stille Wille“

Ladbergen -

Endlich war dem Warten ein Ende gesetzt. Die Zahl derer, die auf die nächste Auflage des Ladberger Trecker Trecks gewartet hatten, war hoch. Da waren einerseits die etwa 100 Fahrer, die sich beim Kräftemessen am Ostbeverner Damm angemeldet hatten. Andererseits die zahlreichen Besucher, die per Rad, zu Fuß oder mit dem Auto angereist waren.

Sonntag, 08.09.2019, 16:42 Uhr aktualisiert: 13.09.2019, 15:48 Uhr
Die Teilnehmer mussten mächtig aufs Gaspedal drücken, wollten sie einen der Pokale mit nach Hause nehmen. Zwischendurch hatte die Walze ihren großen Auftritt.
Die Teilnehmer mussten mächtig aufs Gaspedal drücken, wollten sie einen der Pokale mit nach Hause nehmen. Zwischendurch hatte die Walze ihren großen Auftritt. Foto: Luca Pals

Wie bereits 2017 fand das Landjugend-Event auf einem Feld des Hofes Bücker-Kohnhorst statt. Wie damals war der Trecker-Andrang riesig. Hanna Hunecke aus dem Landjugend-Team: „Es gab zwar ein paar spontane Absagen, aber wir sind mit dem Teilnehmerfeld super zufrieden.“ In diesem war nicht nur Ladberger zu finden: „Wir haben wieder viele Anmeldungen aus der ganzen Umgebung.“ Klar: Es ist die mittlerweile fünfte Auflage. Die Veranstaltung hat sich etabliert.

5. Trecker-Treck der Landjugend Ladbergen

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An einem Tag wie Samstag dürfen natürlich auch die Ladberger Schlepperfreunde nicht fehlen. Besucher konnten ihre altehrwürdigen Maschinen abseits des Rennens begutachten.

Nachdem am Morgen die Trecker am Ladberger Raiffeisenmarkt gewogen worden waren, ging es gegen 11 Uhr los: „Let`s pull“ am Ostbeverner Damm. In acht Gewichtsklassen traten die Trecker gegeneinander an – alle gegen den Bremswagen von „de stille Wille“. Dieser war 2017 erstmals zum Einsatz gekommen.

Damit die Bahn den ganzen Tag – von 11 bis 19 Uhr – befahren werden konnte, setzte die Landjugend eine Walze ein. Die magische Marke, die es zu knacken galt, waren erneut 100 Meter. Einige schafften es sogar über die Ziellinie. Das war vor allem zu Beginn weniger ein Problem. Aber: Im Turnierverlauf wurden die Gewichte schwerer und damit das Teilnehmerfeld dünner. In der höchsten Gewichtsklasse mussten die Teilnehmer 12,5 bis 15 Tonnen ziehen.

Freier Eintritt, Kaffee und Kuchen, zwei Getränke- und ein Imbissstand: Die Landjugend hatte erneut an alles gedacht, Mal-Ecke und Hüpfburg für die Kleinen inklusive. Die Organisatoren konnten sich wieder einmal auf ihr Konzept verlassen. Und Verlass war auch auf das Wetter. Nur vereinzelt verirrten sich Regenwolken über Ladbergen. Alles in allem störten sie den Wettkampftag nicht.

Nach getaner Arbeit kamen am Abend alle 35 Helfer aus den Reihen der Landjugend zum gemütlichen „Tankleeren“ zusammen.

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