Bürgermeister-Kandidat Torsten Buller lädt ins Begegnungszentrum ein
Von Ehrenamt bis Radwege

Ladbergen -

Vor knapp einem Jahr hat Torsten Buller öffentlich erklärt, als Bürgermeister-Kandidat die Nachfolge von Udo Decker-König anzustreben. Nachdem er seitdem viel im Ort unterwegs war, ist es für ihn nun – ziemlich genau ein Jahr vor der Amtsübernahme – an der „Zeit, persönlich ins Gespräch zu kommen“. Aus diesem Grund lädt der unabhängige Kandidat, der im Wahlkampf auf die Unterstützung der CDU zählen kann, am kommenden Samstag, 2. November, ab 15 Uhr ins Begegnungszentrum Buddemeier ein.

Mittwoch, 30.10.2019, 17:30 Uhr
Torsten Buller, der bei der Kommunalwahl im kommenden Wahl für das Amt des Bürgermeisters kandidiert, will mit den Ladbergern ins Gespräch kommen.
Torsten Buller, der bei der Kommunalwahl im kommenden Wahl für das Amt des Bürgermeisters kandidiert, will mit den Ladbergern ins Gespräch kommen. Foto: Schubert

Bei Kaffee und Kuchen will der 45-Jährige „keine langen Reden schwingen“, sondern sich den Ladbergern vorstellen, seine Beweggründe, den Hut bei der Kommunalwahl 2020 in den Ring zu werfen, darlegen, erste Ziele erläutern und vor allem das Gespräch mit den Ladbergern suchen. „Ich möchte wissen, was die Bürgerschaft bewegt, ihre Ideen, Wünsche und Vorstellungen kennen lernen und wissen, wo der Schuh drückt“, sagt der gebürtige Lengericher, der mit seiner Lebensgefährtin vor knapp einem Jahr im Heidedorf heimisch geworden ist und sich dort „sehr wohl fühlt“.

Beruflich hat der Bürgermeister-Kandidat frühzeitig die Verwaltungs-Laufbahn eingeschlagen – hat nach der Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten bei der Stadt Lengerich bis 1996 in der dortigen Stadtverwaltung gearbeitet, ehe er zum Landesbetrieb Mess- und Eichwesen wechselte und in dieser Zeit eine berufsbegleitende Weiterbildung zum Verwaltungsfachwirt gemacht hat.

Nach Stationen bei der Bezirksregierung Münster (2009 bis 2017) ist Torsten Buller seit Mitte 2017 beim Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW beschäftigt.

Für den bekennenden Fußball-Fan des 1. FC Köln ist die Veranstaltung am Samstagnachmittag – „es soll ein gemütlicher Nachmittag mit tollen Gesprächen werden“ – der offizielle Auftakt in den Wahlkampf. Als erste Ziele reißt er im WN-Gespräch die Förderung des Ehrenamts und der interkommunalen Zusammenarbeit, die nachhaltige Entwicklung des Ortes sowie den Ausbau des Radwegenetzes und des ÖPNV an. In der Arbeit sind dem Verwaltungsmann das Anzapfen öffentlicher Fördertöpfe und Transparenz wichtig – das würde er in Ladbergen fortsetzen wollen.

Am Samstagnachmittag sollen interessierte Ladberger im Gespräch noch mehr erfahren und an vorbereiteten Stellwänden zu bestimmten Themen ihre persönlichen Wünsche und Ideen schriftlich niederlegen können.

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