Bürgermeisterkandidat stellt sich Fragen
ÖPNV und ärztliche Versorgung sind wichtig

Ladbergen -

Der unabhängige Bürgermeisterkandidat Torsten Buller hatte jetzt zu einer Veranstaltung der besonderen Art eingeladen. „Zeit, sich persönlich kennenzulernen“ war das Motto des Nachmittags. Über 50 Ladberger nutzten die Gelegenheit, mit dem von der CDU Ladbergen unterstützten Kandidaten ins Gespräch zu kommen.

Mittwoch, 06.11.2019, 21:00 Uhr
Torsten Buller, unabhängiger Bürgermeisterkandidat für Ladbergen, lud zu einem Kennenlern-Nachmittag in die Begegnungsstätte Buddemeier ein.
Torsten Buller, unabhängiger Bürgermeisterkandidat für Ladbergen, lud zu einem Kennenlern-Nachmittag in die Begegnungsstätte Buddemeier ein. Foto: privat

Der unabhängige Bürgermeisterkandidat Torsten Buller hatte jetzt zu einer Veranstaltung der besonderen Art eingeladen. „Zeit, sich persönlich kennenzulernen“ war das Motto des Nachmittags. Über 50 Ladberger nutzten die Gelegenheit, mit dem von der CDU Ladbergen unterstützten Kandidaten ins Gespräch zu kommen. Laut Pressemittelung wurde es ein intensiver Nachmittag.

Von 15 bis 20.30 Uhr fand ein für der interessante und informative Gedankenaustausch im Begegnungszentrum Buddemeier statt, heißt es in einem Bericht der Organisatoren.

Dabei blieb kein Thema ausgespart, heißt es weiter. Die Verbesserung des ÖPNV, vor allem eine attraktivere Anbindung und die Gefahrenquellen im Straßenverkehr zogen sich wie ein roter Faden durch fast alle Gespräche. Auch Themen wie ärztliche Versorgung, Ärztehaus, Müllentsorgung und vieles mehr wurden thematisiert.

Für Torsten Buller war die Begegnung mit den Ladbergerinnen und Ladbergern laut Pressemitteilung eine bereichernde und schöne Erfahrung.

„Als Bürgermeisterkandidat ist es für mich wichtig, was die Menschen bewegt, welche Wünsche und Vorstellungen sie haben und wo es aus ihrer Sicht dringend Handlungsbedarf gibt“, so Buller. Er merkt an: „Das ist Information aus erster Hand und kann durch keine Gremienarbeit ersetzt werden.“

Der beruflich beim Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes NRW Beschäftigte folgt der festen Überzeugung: „Politik lebt von Zustimmung, das wiederum setzt Kommunikation und den ständigen Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern voraus. Einen Blick in die Zukunft wagt der 45-Jährige auch: „Das wird meine Arbeit in den nächsten Monaten und darüber hinaus prägen.“

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