Weihnachtsdorf lädt am zweiten Adventswochenende zum Verweilen ein
Klein und vor allem gemütlich

Ladbergen -

Noch sind es anderthalb Wochen hin, bis das Weihnachtsdorf am zweiten Adventswochenende, 7. und 8. Dezember, ab jeweils 14 Uhr seine Pforten öffnet. Und noch ist auch einiges zu erledigen. Aber die Vorfreude der Organisatoren ist beim Pressetermin trotzdem bereits greifbar. Da haben welche richtig Lust auf den Duft von frischen Waffeln, Crêpes, (weißem) Glühwein und Feuerzangenbowle sowie viele nette Begegnungen und Gespräche in der „guten Stube“ auf Dorfstraße und Alter Schulstraße.

Montag, 25.11.2019, 17:14 Uhr aktualisiert: 25.11.2019, 17:20 Uhr
Die Vorbereitungen für das 16. Weihnachtsdorf laufen auf Hochtouren: Die Vorfreude ist Andreas Schirmbeck, Heinz Kemper, Heike Peters, André Leise, Martina Kemper und Dietmar Kattmann (von links; es fehlt Ingo Kielmann) bereits anzumerken.
Die Vorbereitungen für das 16. Weihnachtsdorf laufen auf Hochtouren: Die Vorfreude ist Andreas Schirmbeck, Heinz Kemper, Heike Peters, André Leise, Martina Kemper und Dietmar Kattmann (von links; es fehlt Ingo Kielmann) bereits anzumerken. Foto: Mareike Stratmann

„Jede Menge Gemütlichkeit soll das kleine, aber feine Budendorf mit seinen rund 30 Hütten ausstrahlen“, sagt Heike Peters von der Gemeinde über den bevorstehenden Budenzauber. Dafür haben sich die Schützenvereine Hölter und Overbeck, die Gemeinde und die Marketinginitiative „Nu män tou!“ mächtig ins Zeug gelegt und ein buntes wie hochwertiges Angebot zusammengestellt.

Weihnachtsdekorationen, Gebasteltes, selbst gestrickte Socken und Mützen, Schmuck, Holzarbeiten, Vogelhäuser, Feuerschalen – auf all dieses und noch vieles mehr dürfen sich die Besucher am zweiten Adventswochenende freuen. Neben Grillwurst, Lachs im Brötchen, Reibekuchen und erstmals Spanferkel wird es wieder Eiserkuchen geben, natürlich vor Ort über offenem Feuer gebacken. Dazu vielleicht ein Drosselcocktail, ein Flöff, heißes Pfläumchen oder süßer Kakao? Im Drosselcafé können sich die Gäste bei einer Tasse Kaffee und Kuchen aufwärmen und klönen.

Apropos: Zusammenkommen, ein nettes Pläuschchen halten und die stimmungsvolle Atmosphäre in dem festlich dekorierten Budendorf genießen – so stellen sich die Verantwortlichen das Treiben vor. Aus diesem Grund haben sie als Aussteller neben den örtlichen Vereinen und Einrichtungen auf Kunsthandwerker gesetzt. „Uns ist wichtig, ein tolles Angebot in schönem Umfeld zu präsentieren“, betonen die Organisatoren.

Kinderschminken wird angeboten und erstmals wird ein Kinderkarussell seine Runden drehen. Weihnachtsmann und Christkind werden dem Weihnachtsdorf nachmittags ihre Aufwartung machen. Musikverein und Posaunenchor spielen um 17 Uhr, aus den Fenstern über dem Afrouper trompeten um 18 Uhr die Bläser.

Die Freiwillige Feuerwehr verkauft Tannenbäume von Gut Erpenbeck. Die Bewohner des Seniorenheims bieten ihre Kerzen an. Der Heimatverein hat Nistkästen gebaut. Und auch sonst läuft die Produktion vielerorts noch auf Hochtouren. Keine Frage: Ein solches Weihnachtsdorf wäre ohne das Zutun der örtlichen Vereine und Einrichtungen unvorstellbar.

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