LeWe: 47 Absolventen aus Beruflicher Bildung verabschiedet
Perspektive für alle

Ladbergen/Tecklenburger Land -

47 überwiegend junge Menschen, aber auch ältere sogenannte Quereinsteiger mit beruflicher Vorerfahrung sind jetzt aus ihrer Beruflichen Bildung in den Ledder Werkstätten (LeWe) verabschiedet worden. Im Rahmen eines gemeinsamen Essens im Restaurant „Tannenhof“ bekamen alle Teilnehmer ihre Urkunden aus den Händen von Marianne Büscher, Geschäftsleitung Arbeit, und Sönke Delarue, Teamleiter im Fachbereich berufliche Rehabilitation und Integrationsberatung der Agentur für Arbeit in Rheine.

Mittwoch, 04.12.2019, 06:38 Uhr aktualisiert: 04.12.2019, 15:18 Uhr
Im „Tannenhof“ gab‘s jetzt für 47 überwiegend junge Menschen, die ihre Berufliche Bildung abgeschlossen haben und in die LeWe-Arbeitsbereiche ihrer Wahl gehen, persönliche Urkunden.
Im „Tannenhof“ gab‘s jetzt für 47 überwiegend junge Menschen, die ihre Berufliche Bildung abgeschlossen haben und in die LeWe-Arbeitsbereiche ihrer Wahl gehen, persönliche Urkunden. Foto: Jörg Birgoleit

Insgesamt 27 Monate haben sie im Bildungszentrum QuBuS (Qualifizierung, Bildung und Service) in Ladbergen verbracht, mehrere Praktika innerhalb und außerhalb der Einrichtung und zudem vieles gemeinsam gemacht. Diese Zeit sei nun vorbei und der Übergang in die Arbeitsbereiche der Werkstatt „ein schöner Anlass für eine kleine Feierstunde“, sagte Marianne Büscher .

Delarue sprach von „vielfältigen Angeboten der Werkstatt, die wichtig und richtig“ seien. Es gebe ein Recht auf Bildung. „Was kann ich? Jede und jeder von Ihnen bringt etwas mit. Wir von der Agentur sehen uns als Wegbereiter. Sie wissen nun, wo Sie weitermachen können. Sie haben Ihren Arbeitsplatz gefunden!“

Tatsächlich, das bestätigte Paul Sackarendt, Bereichsleiter Berufliche Bildung, hätten fast alle der 47 Teilnehmer dank Praktika eine Arbeit gefunden, die ihren Fähigkeiten entspreche und die sie im Dezember offiziell anträten. Die 18 Betriebsstätten mit ihren vielen Angeboten wie Cafés, Läden, Kfz-Werkstatt, den Holz-, Elektro- oder Metallbereichen würden auch in voller Breite genutzt. Sackarendt: „Es gibt eine Perspektive für alle.“ Dabei gehe es auch um eine weitere Struktur fürs eigene Leben, um Wertschätzung und weiteres Lernen. Zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern sagte er: „Ihr habt in diesen 27 Monaten einen unglaublichen Schritt gemacht. Wichtig ist nun, dass ihr euren Weg weitergeht!“

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