Torsten Buller über seinen Wahlkampf
Sieben Großplakate sollen ausreichen

Ladbergen -

Mit Wahlwerbung den Ort zupflastern, das will Torsten Buller nicht. Der unabhängige Kandidat für die Bürgermeisterwahl kündigt an, nicht mehr als sieben Großplakate aufstellen zu wollen. Ab Montag will er mit Hausbesuchen beginnen.

Freitag, 24.07.2020, 16:22 Uhr aktualisiert: 26.07.2020, 15:10 Uhr
Torsten Buller
Torsten Buller Foto: privat

Es sind nur noch wenige Wochen bis zum Termin der Kommunalwahl am Sonntag, 13. September. Die Parteien arbeiten auf Hochtouren. Hausbesuche, Standaktionen, Flyer, Social Media und Plakate sind heutzutage „state of art“, heißt es in einer Pressemitteilung des unabhängigen Bürgermeister-Kandidaten Torsten Buller .

Er kündigt zugleich an, dass er ein Zeichen setzen will, in dem er „bewusst auf eine intensive Plakatierung im Dorf verzichten“ werde im Vorfeld des Wahltermins. „Für mich steht das persönliche Kennenlernen und das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern im Vordergrund. So können sich die Menschen ein Bild von mir machen und ich habe die Möglichkeit, Vertrauen zu gewinnen“, erläutert er seinen Ansatz des Kommunalwahlkampfs.

Deshalb will Torsten Buller ab Montag, 27. Juli, mit seinen Haustürbesuchen beginnen. „Dabei achte ich selbstverständlich auf alle notwendigen Schutzmaßnahmen“, erklärt der Bewerber wörtlich. Selbst mit einer flächendeckenden Plakatierung könne keine Beziehungsebene hergestellt werden. Nur durch Gespräche könne Vertrauen erworben werden. Das Vertrauen wiederum sei die Voraussetzung für Akzeptanz und Zustimmung.

Um das schöne Ortsbild nicht zu beeinträchtigen, werde er nur an sieben ausgewählten Standorten Groß-Plakate aufstellen, teilt Torsten Buller mit.

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