Oberstübchen bietet breitgefächertes Sortiment
Weihnachten kann kommen

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Mit viel Spaß haben Anette Wohnfurter, Elsbeth Reinker, Helga Seidel, Anita Hölscher und Helga Aufderhaar das Oberstübchen zum Geschäft für Weihnachtsartikel gemacht. Bis zum 15. Dezember kommen Deko-Fans hier auf ihre Kosten.

Dienstag, 13.10.2020, 18:49 Uhr aktualisiert: 14.10.2020, 15:54 Uhr
Freunde von Advents- und Weihnachtsdekoration kommen bis Mitte Dezember im Oberstübchen auf ihre Kosten
Freunde von Advents- und Weihnachtsdekoration kommen bis Mitte Dezember im Oberstübchen auf ihre Kosten Foto: Dietlind Ellerich

Während in der Region die Veranstalter noch überlegen, ob Weihnachtsmärkte und Adventsausstellungen in Corona-Zeiten stattfinden können, hat das Oberstübchen schon Nägel mit Köpfen gemacht. Bis Mitte Dezember steht das ganze Sortiment des „Trödelmarktes“ am Kirchpatt im Zeichen von Christbaumschmuck, Porzellan und Bleikristallgläsern fürs Weihnachtsessen, Nussknacker, Kerzenständern und allem, was Deko-Fans in der Vorweihnachtszeit wichtig ist. Mit viel Spaß haben Anette Wohnfurter, Elsbeth Reinker , Helga Seidel , Anita Hölscher und Helga Aufderhaar die einzelnen Gegenstände ausgepackt, sortiert und ansprechend aufgestellt und aufgehängt.

Nachhaltigkeit wird groß geschrieben, und da ist das Team des Oberstübchens unter der Leitung von Helmut Reinker bestens ausgestellt. „Alles, was wir hier verkaufen, wurde uns aus Haushaltsauflösungen, Keller- und Dachbodenräumaktionen gespendet und wird hier von uns weiterverkauft“, beschreibt Reinker das Modell, das schon seit mehr als 14 Jahren Erfolgsgeschichte schreibt. Sorge, dass der Nachschub ausgehen könnte, musste das Team bisher nicht haben. Im Gegenteil, das Sortiment ist immer breitgefächert und gut bestückt, so dass Reinker und seine Mitstreiter hin und wieder Sonderpreisaktionen anbieten müssen, damit im Laden und im Lager wieder Platz für neues Altes geschaffen wird.

Dankbar sind Helmut Reinker und seine Ehefrau Elsbeth, dass das Oberstübchen bisher gut durch die Pandemie gekommen ist und coronabedingt nur im April komplett schließen musste, Danach hielten junge Mitglieder des Fördervereins Christliche Jugendarbeit im Lädchen die Stellung, um die Ehrenamtlichen älteren Semesters vor der Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen, aber auch um sich zu revanchieren. Der Erlös des Trödelmarktes im Oberstübchen geht seit Jahren an den Förderverein.

„Wir sind froh über die tatkräftige Unterstützung durch die Jugendlichen und jungen Erwachsenen“, sagt Helmut Reinker. Bis weit in den Sommer hinein standen die jungen Leute in der ersten Reihe. Inzwischen sei zwar wieder Normalität am Kirchpatt eingekehrt, aber einige der jungen Leute seien immer noch dabei. „Sie springen ein, wenn bei uns einmal Not am Mann ist“, freut er sich, dass das Team weiter auf das Engagement zählen kann,

Einstimmen auf und einkaufen für die Advents- und Weihnachtszeit können die Kunden mittwochs und samstags von 10 bis 12 Uhr sowie mittwochs von 16 bis 18 Uhr im Oberstübchen am Kirchpatt.

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