Büttabend der Vereinigten Schützen Laer
Feiern mit Elfen und Trollen

Laer -

Grellbuntes Licht und grandiose Akteure sowie toll kostümierte Gäste sorgten beim Büttabend der Vereinigten Schützen in Laer für einen besonders gelungenen Abend kurz vor dem Abschluss der fünften Jahreszeit.

Sonntag, 03.03.2019, 21:00 Uhr aktualisiert: 04.03.2019, 15:55 Uhr
Besonders fantasievoll feierten die Vereinigten Schützen in Laer mit einem grandiosen Lichtspektakel. Pfarrer Andreas Ullrich stieg an diesem Abend als Till Eulenspiegel in die Bütt. Auch die Tanzgruppen hatten sich dem Motto perfekt angepasst.
Besonders fantasievoll feierten die Vereinigten Schützen in Laer mit einem grandiosen Lichtspektakel. Pfarrer Andreas Ullrich stieg an diesem Abend als Till Eulenspiegel in die Bütt. Auch die Tanzgruppen hatten sich dem Motto perfekt angepasst. Foto: Dieter Klein

Kein Filmregisseur aus den Disney-Studios hätte diesen Karnevalsabend in der Laerer Turnhalle fantasievoller gestalten können als die Vereinigten Schützen. Dem diesjährigen Motto „Mit Elfen, Trollen und Drachen. Laer Helau! Wir lachen!“ folgend, boten die gespenstisch ausstaffierten Akteure in einem wahren Taumel, umgeben von Dämmerung und Nebel, grellbuntem Licht, schrillem Pfeifen und magischem Trommeln, ein irres Bild nie gesehener Zauberwelten.

Gespenstisches Theater

Selbst das Kölner „Rumpelstilzchen“, eine der ältesten wie angesehendsten Karnevalisten, hätte am Samstag in Laer seinen Hut genommen. Denn was da ein total verrücktes Deko-Team, gemeinsam mit den für die Lichteffekte verantwortlichen Thomas Krautwald , Markus Krautwald gemeinsam mit dem DJ Dirk Welke installiert hatten, war schlichtweg grandios.

Hinter dem gruselig gespenstischem Theater steckte – wie schon im Vorjahr – Narrenchef Alfons Bücker, seines Zeichens Küster der örtlichen Pfarrkirche „Heilige Brüder Ewaldi“. Schon im vergangenen Jahr als Blume im Kräutergarten, trat er diesmal als „Oberon“, König aller Elfen und Trolle, ins bunte Licht.

Büttabend der Vereinigten Schützen Laer

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  • Kein Disney-Studio hätte mehr ebenso gespenstische wie zauberhafte Märchenfiguren auf die Bühne gebracht, wie am Samstagabend die Narren der Vereinigten Schützen.

    Foto: Dieter Klein
  • Kein Disney-Studio hätte mehr ebenso gespenstische wie zauberhafte Märchenfiguren auf die Bühne gebracht, wie am Samstagabend die Narren der Vereinigten Schützen.

    Foto: Dieter Klein
  • Kein Disney-Studio hätte mehr ebenso gespenstische wie zauberhafte Märchenfiguren auf die Bühne gebracht, wie am Samstagabend die Narren der Vereinigten Schützen.

    Foto: Dieter Klein
  • Kein Disney-Studio hätte mehr ebenso gespenstische wie zauberhafte Märchenfiguren auf die Bühne gebracht, wie am Samstagabend die Narren der Vereinigten Schützen.

    Foto: Dieter Klein
  • Kein Disney-Studio hätte mehr ebenso gespenstische wie zauberhafte Märchenfiguren auf die Bühne gebracht, wie am Samstagabend die Narren der Vereinigten Schützen.

    Foto: Dieter Klein
  • Kein Disney-Studio hätte mehr ebenso gespenstische wie zauberhafte Märchenfiguren auf die Bühne gebracht, wie am Samstagabend die Narren der Vereinigten Schützen.

    Foto: Dieter Klein
  • Kein Disney-Studio hätte mehr ebenso gespenstische wie zauberhafte Märchenfiguren auf die Bühne gebracht, wie am Samstagabend die Narren der Vereinigten Schützen.

    Foto: Dieter Klein
  • Kein Disney-Studio hätte mehr ebenso gespenstische wie zauberhafte Märchenfiguren auf die Bühne gebracht, wie am Samstagabend die Narren der Vereinigten Schützen.

    Foto: Dieter Klein
  • Kein Disney-Studio hätte mehr ebenso gespenstische wie zauberhafte Märchenfiguren auf die Bühne gebracht, wie am Samstagabend die Narren der Vereinigten Schützen.

    Foto: Dieter Klein
  • Kein Disney-Studio hätte mehr ebenso gespenstische wie zauberhafte Märchenfiguren auf die Bühne gebracht, wie am Samstagabend die Narren der Vereinigten Schützen.

    Foto: Dieter Klein
  • Kein Disney-Studio hätte mehr ebenso gespenstische wie zauberhafte Märchenfiguren auf die Bühne gebracht, wie am Samstagabend die Narren der Vereinigten Schützen.

    Foto: Dieter Klein
  • Kein Disney-Studio hätte mehr ebenso gespenstische wie zauberhafte Märchenfiguren auf die Bühne gebracht, wie am Samstagabend die Narren der Vereinigten Schützen.

    Foto: Dieter Klein
  • Kein Disney-Studio hätte mehr ebenso gespenstische wie zauberhafte Märchenfiguren auf die Bühne gebracht, wie am Samstagabend die Narren der Vereinigten Schützen.

    Foto: Dieter Klein
  • Kein Disney-Studio hätte mehr ebenso gespenstische wie zauberhafte Märchenfiguren auf die Bühne gebracht, wie am Samstagabend die Narren der Vereinigten Schützen.

    Foto: Dieter Klein
  • Kein Disney-Studio hätte mehr ebenso gespenstische wie zauberhafte Märchenfiguren auf die Bühne gebracht, wie am Samstagabend die Narren der Vereinigten Schützen.

    Foto: Dieter Klein
  • Kein Disney-Studio hätte mehr ebenso gespenstische wie zauberhafte Märchenfiguren auf die Bühne gebracht, wie am Samstagabend die Narren der Vereinigten Schützen.

    Foto: Dieter Klein
  • Kein Disney-Studio hätte mehr ebenso gespenstische wie zauberhafte Märchenfiguren auf die Bühne gebracht, wie am Samstagabend die Narren der Vereinigten Schützen.

    Foto: Dieter Klein
  • Kein Disney-Studio hätte mehr ebenso gespenstische wie zauberhafte Märchenfiguren auf die Bühne gebracht, wie am Samstagabend die Narren der Vereinigten Schützen.

    Foto: Dieter Klein
  • Kein Disney-Studio hätte mehr ebenso gespenstische wie zauberhafte Märchenfiguren auf die Bühne gebracht, wie am Samstagabend die Narren der Vereinigten Schützen.

    Foto: Dieter Klein
  • Kein Disney-Studio hätte mehr ebenso gespenstische wie zauberhafte Märchenfiguren auf die Bühne gebracht, wie am Samstagabend die Narren der Vereinigten Schützen.

    Foto: Dieter Klein
  • Kein Disney-Studio hätte mehr ebenso gespenstische wie zauberhafte Märchenfiguren auf die Bühne gebracht, wie am Samstagabend die Narren der Vereinigten Schützen.

    Foto: Dieter Klein
  • Kein Disney-Studio hätte mehr ebenso gespenstische wie zauberhafte Märchenfiguren auf die Bühne gebracht, wie am Samstagabend die Narren der Vereinigten Schützen.

    Foto: Dieter Klein

Unterstützt von „Assi“ (Andreas Strotmann) und Markus Dillmann. Und mit ihnen eine Truppe von Nachtgespenstern, Schreckensgestalten und (Alb-) Traum-Figuren, die aus einer anderen Galaxis (oder aus dem Komposthaufen dekoriert) angereist schienen.

Große Freude

Und wen wunderte es da noch, dass als eine der Schlüsselfiguren des Abends, „Oberons“-Chef, Pfarrer Andreas Ullrich in die Bütt stieg. Angekündigt in perfektem Latein: „Anuncio vobis gaudium magnum!“ Was übersetzt nichts anderes heißt als: „Ich verkündige Euch eine große Freude!“ „Damit“, so Oberon, „kündige ich Euch aber keinen neuen Papst, sondern Till Eulenspiegel an.“ Der Till tat das, was er schon seit dem 14. Jahrhundert tut: Er hielt den Gästen seinen Spiegel vor. Er bedauerte den Bürgermeister als letztlich den letzten „Einäugigen unter Blinden“.

Spitzen-Tanzgruppe

Das bunte Rahmenprogramm passte sich optisch wie witzig dem närrischen Geschehen nahtlos an: Die Kapelle „Durstige Blechbüchsen“,, die Tanzgarden aus Laer, die Tanzgruppe „Fanatic Step“, die „Funkengarde“, „Annikas Männer“, Roland-Kaiser-Double Peter Jähn und nicht zuletzt die Spitzen-Tanzgruppe des Münsterlandes, die „Entruper Buben“.

An alle – an die vorne auf der Bühne, wie an die Helfer im Hintergrund – verteilte „Oberon-Alfons“ seine närrischen Orden. Kräftig unterstützt von den gruslig aussehenden Mundschenken Christian Deiters und Tim Uhle. Natürlich gab es auch ansehnliche Preise für die schönsten Kostüme während der langen Partynacht von Laer.

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