Bauherrn übergeben Schlüssel an Kindergarten-Leiter Frank Böckenfeldt
„Das ist wirklich schön geworden“

Laer -

In ihren Neubau in den Freisen­brock sind inzwischen die Mädchen und Jungen des Kindergartens „Regenbogen“ umgezogen. Für den Anfang waren sie provisorisch in Räumen der Werner-Rolevinck-Schule untergebracht. Am Freitagvormittag erfolgte die symbolische Schlüsselübergabe durch die Bauherren Werner Thüning und David Potthoff an den Kita-Leiter Frank Böckenfeldt.

Freitag, 12.04.2019, 18:00 Uhr
Die Bauherren, Werner Thüning (l.) und David Potthoff (2.v.l.), überreichten im Beisein der Geschäftsführerin Birgitt Overesch (3.v.r.) und den Bürgermeistervertretern Margarete Müller und Gerrit Thiemann (r.) den symbolischen Schlüssel an Kita-Leiter Frank Böckenfeldt.
Die Bauherren, Werner Thüning (l.) und David Potthoff (2.v.l.), überreichten im Beisein der Geschäftsführerin Birgitt Overesch (3.v.r.) und den Bürgermeistervertretern Margarete Müller und Gerrit Thiemann (r.) den symbolischen Schlüssel an Kita-Leiter Frank Böckenfeldt. Foto: abi

Die Zeit im Provisorium ist vorbei. Am 29. März hat der Kindergarten „Regenbogen“ seine Übergangsräume in der Werner-Rolevinck-Schule verlassen, um in seinen Neubau an den Freisenbrock zu ziehen. Der Einsatz zahlreicher engagierter Väter machte es möglich, dass die Kita am 1. April ihren Betrieb im schmucken Domizil aufnehmen konnte. Dankbar für die tatkräftige Unterstützung der Eltern zeigt sich Einrichtungsleiter Frank Böckenfeldt . Ihm überreichen die Bauherren Werner Thüning und David Potthoff am Freitagvormittag den symbolischen Schlüssel.

Zum offiziellen Termin sind auch die stellvertretenden Bürgermeister Gerrit Thiemann und Margarete Müller gekommen. Ihnen zeigt der Kindergarten-Leiter zusammen mit der Geschäftsführerin des Trägervereins, dem Jugend- und Familiendienst Rheine, Birgitt Overesch, den Kindergarten. Die hellen, lichtdurchfluteten Räume begeistern Margarete Müller. „Das ist wirklich schön geworden“, lobt sie den ebenerdigen Baukörper, der mitten im Grünen liegt. Beeindruckt zeigen sich die Besucher auch vom umfangreichen Raumprogramm. Dieses bietet auf Dauer 55 Mädchen und Jungen Platz, die in drei Gruppen aufgeteilt sind.

Unter drei Jahren sind die Kinder der Gruppe „Spatzennest“ und zwischen drei und sechs Jahren die Besucher der „Bärenhöhle“. Im Sommer soll dann noch die Gruppe „Fuchsbau“ hinzukommen, die Nachwuchs zwischen zwei und sechs Jahren aufnimmt. Von den bisher rund 40 Kindern nehmen 35 am Mittagessen teil, das der Trägerverein liefert. Von 7.15 bis 16.30 Uhr ist die Einrichtung geöffnet. Man stimme diese Zeiten mit den Eltern ab, berichtet der Kita-Leiter, der von sieben Mitarbeitern unterstützt wird. Das Betreuungsangebot liegt zwischen 25 und 45 Stunden.

„Wir befinden uns in der Zertifizierungsphase fürs Familienzentrum“, erklärt Birgitt Overesch. Da vermutlich noch viele Eltern mit Kindern ins Neubaugebiet zögen, sei es sinnvoll, den Familien ein erweitertes Angebot machen zu können.

Dass es seit dem Richtfest im November nur vier Monate gedauert hat, bis der Rohbau fertig geworden ist, sei dem milden Winter zu verdanken, gibt Werner Thüning zu bedenken.

Im Rahmen eines „Tages der offenen Tür“ bekommen alle Interessierten die Gelegenheit, sich die neue Kita anzusehen und ihr Konzept kennenzulernen.

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