Gospelgottesdienst in der Matthäuskirche
Chor „New Spirit“ stellte ein „Best of” vor

Laer -

Das Lob des Herrn wird am Sonntag (22. September) um 18 Uhr in der Evangelischen Matthäuskirche in ganz besonderer Weise besungen. Der Gospelchor „New Spirit“ bereichert den Gottesdienst mit seinen Liedern.

Dienstag, 17.09.2019, 17:00 Uhr
Der Gospelchor hat die bekasnntesten Songs in seinem Repertoire udn will dasmit den sonntäglichen Gottesdienst in der evasngelische Matthäuskirche bereichern.
Der Gospelchor hat die bekasnntesten Songs in seinem Repertoire udn will dasmit den sonntäglichen Gottesdienst in der evasngelische Matthäuskirche bereichern. Foto: Rainer Nix

Das Lob des Herrn wird am kommenden Sonntag (22. September) um 18 Uhr in der Evangelischen Matthäuskirche, Am Bach 9, in ganz besonderer Weise besungen.

Während die Gläubigen mit Pfarrerin Dagmar Spelsberg-Sühling die Liturgie feiern, bereichert der Gospelchor „New Spirit“ den Gottesdienst mit seinen Liedern.

Chorleiterin Uta Reinke-Rolinck hat für die rund 30 Sängerinnen und Sänger ein interessantes Programm zusammengestellt. Die Formation existiert bereits seit 15 Jahren und ist oft auf Gottesdiensten vertreten.

Zum Einzug präsentieren die Chormitglieder das motivierende „Freedom is coming“. Es ist ursprünglich ein Protestlied gegen die Apartheid in Südafrika, doch es entwickelte sich zu einer Hymne für die Freiheit in jedem Kontext.

Auffordernden Charakter hat der Song „We can move mountains“ (Wir können Berge versetzen). Christen in aller Welt wollen etwas zum Guten zu bewegen. „O happy day“, ist einer der Songs, die das Gospel-Genre ab 1969 einem größeren Publikum erschlossen. Er ist besonders eingängig, hat quasi hypnotische“ Wirkung und steckt einfach zum Mitsingen an. Der Song ist seitdem aus dem Repertoire der Gospelchöre nicht mehr wegzudenken. Ein Klassiker ist auch „Amazing grace“, erstaunliche Gnade, der ebenso bekannt wurde. Das geistliche Lied gehört zu den berühmtesten Kirchenliedern auf der ganzen Welt. Der Chor singt eine besondere Interpretation, die wohl nicht jeder kennt. Hier ist das Publikum direkt aufgefordert, mitzusingen: „Amazing grace, how sweet the sound that saved a wretch like me, I once was lost, but now I’m found, was blind, but now I see.“

Von „Let me fly“ bis hin zum afrikanischen „Siyahamba – Wir wandern im Licht des Herrn“ reichen weitere Lieder, die den Gottesdienst zu einem besonderen Erlebnis werden lassen, heißt es in der Ankündigung des Chores. Der Eintritt ist frei.

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