Dank Entnahme aus der Rücklage
Abfallgebühren bleiben stabil

laer -

n Zeiten steigender Strompreise und Steuerabgaben ist es eine gute Nachricht: Die Abfallgebühren für die Haushalte bleiben in Laer im kommenden Jahr unverändert. Das nahm der Haupt- und Finanzausschuss am Dienstagabend erfreut zur Kenntnis.

Donnerstag, 21.11.2019, 20:00 Uhr

In Zeiten steigender Strompreise und Steuerabgaben ist es eine gute Nachricht: Die Abfallgebühren für die Haushalte bleiben in Laer im kommenden Jahr unverändert. Das nahm der Haupt- und Finanzausschuss am Dienstagabend erfreut zur Kenntnis.

Wie aus der Sitzungsvorlage hervorgeht, haben sich einzelne Posten, wie etwa die Entsorgungskosten, die der Kreis Steinfurt für den Rest- oder Bioabfall in Rechnung stellt, erhöht. Auf der anderen Seite erwartet die Gemeinde aber auch Gewinne – zum Beispiel aus der Altpapierverwertung. Damit die Gebühren insgesamt konstant gehalten werden können, war überdies eine Entnahme von rund 30 000 Euro aus der Sonderrücklage Abfallentsorgung vonnöten. Unter dem Strich bleibt es so bei den bisherigen 126 Euro Jahresgebühr für die 120-Liter Restmülltonne (60 Liter: 63 Euro; 80 Liter: 84 Euro, 240 Liter 252 Euro und 1100 Liter: 1155 Euro), 48 Euro für das 120-Liter-Bioabfall-Gefäß (240 Liter: 96 Euro) sowie knapp vier Euro für die 240-Liter-Papiertonne.

Einstimmig beauftragte der Ausschuss die Verwaltung, die im kommenden Jahr fällig werdende Neuausschreibung der Abfallentsorgung auf den Weg zu bringen. Diese soll wie gehabt zusammen mit Nordwalde und Neuenkirchen erfolgen. Dazu ist im Vorfeld der Abschluss einer öffentlich-rechtlichen Vereinbarung erforderlich. Die Abfuhrrhythmen sollen, da sie sich bewährt haben, beibehalten werden.

In diesem Zusammenhang regte Elke Schuchtmann-Fehmer (Grüne) an, auch über die Wiedereinführung regelmäßiger Abfuhrtermine beim Sperrmüll nachzudenken.

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