Norbert Surmund führt durchs Dorf
Kfd unterwegs mit dem Nachtwächter

Laer-Holthausen -

Es gab viel Spannendes zu hören, als die Gruppe der Kfd Holthausen-Beerlage mit Nachtwächter Norbert Surmund durch die Straßen und Pättkes von Laer spazierte. Beginn des Rundgangs war das historische Rathaus. An der Mühle vorbei, die leider wie der Nachtwächter berichtete, den Bedarf an Mehl für Laer nicht decken konnte.

Montag, 27.01.2020, 16:12 Uhr aktualisiert: 27.01.2020, 16:14 Uhr
Mit Nachtwächter Norbert Surmund erkundeten die Frauen der Kfd Holthausen-Beerlage die markanten Punkte der Gemeinde Laer. Der Rundgang endete im Rathaus, wo es einen braunen Korn gab.
Mit Nachtwächter Norbert Surmund erkundeten die Frauen der Kfd Holthausen-Beerlage die markanten Punkte der Gemeinde Laer. Der Rundgang endete im Rathaus, wo es einen braunen Korn gab.

Es gab viel Spannendes zu hören, als die Gruppe der Kfd Holthausen-Beerlage mit Nachtwächter Norbert Surmund durch die Straßen und Pättkes von Laer spazierte. Beginn des Rundgangs war das historische Rathaus. An der Mühle vorbei, die leider wie der Nachtwächter berichtete, den Bedarf an Mehl für Laer nicht decken konnte. Entlang am Rathausteich, kam man zur Geburtsstätte von Werner Rolevinck, ein über die Grenzen von Laer hinaus berühmter Bürger.

Über das Kirchpättken der Nachkommen von Werner Rolevinck ging es zur Pfarrkirche St. Bartholomäus. Henrich Valck legte 1485 zur Errichtung dieser, den ersten Stein, so steht es im Turm der Kirche. Der Weg führte weiter am Ewaldibach entlang, der den Gästen aus der Beerlage in der Dunkelheit sehr gespenstisch vorkam. Nur durch das Licht der Laterne des Nachtwächters, ist keine der Frauen in den Bach gefallen.

Eine längere Station machte der Nachtwächter an der evangelischen Matthäuskirche. Dort gab es Gelegenheit zur Stärkung.Surmund berichtete über die Errichtung der Kirche, über die ehemalige Altdeutsche Gaststätte, heute Landhaus Vita, welches gegenüber steht und dem Saal, in dem die Schützenfeste des Dorfes gefeiert wurden. Gleich in der Nähe gab es das „Pittermännchen“ von Laer, in dem Ganoven untergebracht wurden. Weiter ging es zum Haus Laer, am Eingang befindet sich das Wappen von Laer. Über die Bernhard-Holtmann-Straße, vorbei am Haus Rollier führte der Weg zurück zum Rathaus. Um sich aufzuwärmen, gab es vom Nachtwächter echten braunen Korn. Im Rathaussaal wurden noch einige Dönkes aus der Laerer Vergangenheit erzählt. Der Ausklang des Abends war bei Al Camino. Dort stärkten sich die Frauen mit Pizza, Suppe und Brot.

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