Kuratorium Stiftung Marienhospital hat Krisenstab die Nutzung des früheren Krankenhauses angeboten
„Fieberlazarett“ als „Puffer-Lösung“

Laer/Kreis Steinfurt -

Schon am Wochenende sollen die entscheidenden Vorbereitungen für die Umrüstung des früheren Marienhopitals in ein „Fieberlazarett“ für bis zu 200 Erkrankte erfolgen. Das hat der Krisenstab des Kreises Steinfurt unter Regie des Kreisdirektors Dr. Martin Sommer während eines Pressetermins vor Ort erklärt. Dabei handele es sich um kein Krankenhaus, sondern ein „Element der Gefahrenabwehr“, hieß es dort. Von Sabine Niestert
Dienstag, 17.03.2020, 18:06 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 17.03.2020, 18:06 Uhr
Sie sind froh, dass das ehemalige Marienhospital in ein „Fieberlazarett“ umgewandelt werden kann (v.l.): Bauamtsleiter Stefan Wesker, Bürgermeister-Stellvertreter Gerrit Thiemann, die Kuratoriumsmitglieder Pastor Andreas Ullrich, Jochen Korves, Norbert Rikels, stellvertretender Kreisbrandmeister, Frank Burrichter, Kreisbrandmeister Raphael-Ralph Meier, Kreisdirektor Dr. Martin Sommer und der medizinische Leiter des Krisenstabs, Dr. Karl-Heinz Fuchs.
Sie sind froh, dass das ehemalige Marienhospital in ein „Fieberlazarett“ umgewandelt werden kann (v.l.): Bauamtsleiter Stefan Wesker, Bürgermeister-Stellvertreter Gerrit Thiemann, die Kuratoriumsmitglieder Pastor Andreas Ullrich, Jochen Korves, Norbert Rikels, stellvertretender Kreisbrandmeister, Frank Burrichter, Kreisbrandmeister Raphael-Ralph Meier, Kreisdirektor Dr. Martin Sommer und der medizinische Leiter des Krisenstabs, Dr. Karl-Heinz Fuchs.
Sie wollen für den äußersten Ernstfall gerüstet sein. Der wäre, wenn noch mehr Menschen schwer am Coronavirus erkranken und auf den Intensiv-Stationen der Krankenhäuser behandelt werden müssen.
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