Lengerich
Gute Sprache wird belohnt

Sonntag, 11.07.2010, 21:07 Uhr

Lengerich - Das Fazit der tollen Leistung der deutschen Fußballmannschaft bei der Weltmeisterschaft in Südafrika „Erfolg ist planbar“ lehrt uns, dass ein starker Wille, Durchhaltevermögen und unendlicher Spaß am Spiel unerwartete Erfolge ermöglichen können. Gleiches gilt auch für die Hannah-Arendt-Schüler der Jahrgangsstufen 6 bis 8. Zum fünften Mal in Folge haben insgesamt 135 Schüler die Herausforderung angenommen, am europäischen Fremdsprachenwettbewerb „Big Challenge“ in englischer Sprache teilzunehmen.

Ihr großes Engagement hat sich nun für einige besonders gelohnt. Rebecca Hilder aus der Klasse 6a, die sich geschlossen zum Wettbewerb angemeldet hat, hat den zweiten Platz in der Jahrgangsstufe 6 auf Bundesebene errungen. Insgesamt 47 711 Schüler haben sich bundesweit an dem Wettbewerb beteiligt.

„Die Lust an der Fremdsprache wird durch die Möglichkeit gefördert, jederzeit auf der Website die eigenen Sprachfähigkeiten online zu üben“, berichtet Englisch-Lehrerin Heimke Tewes. Über diesen persönlichen Gewinn hinaus, gibt es für Rebecca eine Reihe von tollen Preisen: Ein Diplom „First Class Honours“, ein großes Studienwörterbuch und für Jugendliche besonders reizvoll schließlich einen i-Pod, einen Gutschein für eine Schiffspassage nach England sowie einen Big Challenge Meisterpokal, der noch anlässlich der allgemeinen Schülerehrung vom Schulleiter überreicht wird.

Für Rebeccas Mitschülerin, Laurien Hawerkamp ist es der vierte Platz, ebenfalls auf Bundesebene, geworden. Auch sie darf sich über interessante Preise freuen. Beiden Schülerinnen wurden viele Glückwunsche zuteil.

Aber auch viele andere Teilnehmer mit einer hohen Punktzahl können sich über Sachpreise wie englische Atlanten und reichlich englische Lektüren freuen. „Sicher könnte es in Zukunft auch einen besonderen Reiz ausmachen, wenn die teilnehmenden Schüler sich nicht nur mit deutschen Schülern messen, sondern auch mit den Ergebnissen der spanischen und französischen Schüler. Wie könnte man besser das Zusammenwachsen von europäischen Schülern fördern, als durch gemeinsame Anstrengungen und Spaß bringenden Wettstreit in einer gemeinsamen Disziplin?“, bemerkt Englischlehrerin Ursula Hohmann-Assig

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