Geheimzeichen für Einbrecher? : Unbekannter löst Zweifel bei Lindenstraßen-Anwohner aus
Gaunerzinken

Bereits im 16. Jahrhundert wurden Zeichen verschiedener Art von Banden als Geheimsprache genutzt. Informiert wurde damit beispielsweise darüber, wann ein bestimmtes Haus ausgeraubt werden sollte.

Donnerstag, 02.07.2015, 17:13 Uhr

Benutzt wurden diese „ Zinken “ (der Begriff kam im 18. Jahrhundert auf) nicht nur von Gaunern, sondern auch von Bettlern, Hausierern und Landstreichern, also Bevölkerungsgruppen, die ebenfalls mit Repressionen rechnen mussten, heißt es in der Internet-Enzyklopädie Wikipedia .

Mit Kreide oder Kohle wurden die Zeichen an Orten angebracht, an denen viele Menschen verkehrten, beispielsweise Toiletten in Gasthäusern.

Später wurden die Zinken an oder in unmittelbarer Nähe von Häusern hinterlassen. Mögliche Bedeutungen der Botschaften: Krank spielen lohnt sich; Hier gibt es Essen; Übernachtung möglich; Hier gibt es nichts; Bissiger Hund; Ruhig aufdringlich werden.

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