Brief von Karliczek
Neurologie in Lengerich möglichst erhalten

Lengerich -

Mit Bürgermeister Wilhelm Möhrke hat sie ein Gespräch geführt, an Regierungspräsident Reinhard Klenke einen Brief geschrieben. Nun setzt sich auch die CDU-Bundestagsabgeordnete Anja Karliczek für den Erhalt der Neurologie in Lengerich ein.

Mittwoch, 08.03.2017, 12:03 Uhr

In der Helios-Klinik betreibt der LWL seine Neurologie-Abteilung.
In der Helios-Klinik betreibt der LWL seine Neurologie-Abteilung. Foto: Paul Meyer zu Brickwedde

„Sicherheit und Ordnung umfassen zunehmend und gerade auch im ländlichen Raum die Sicherheit der Gesundheitsversorgung. Daher muss die Neurologie in Lengerich bleiben!“ Dieses Statement haben jetzt die örtliche CDU-Bundestagsabgeordnete Anja Karliczek und Lengerichs Bürgermeister Wilhelm Möhrke abgegeben.

Bei dem Gespräch, zu dem sie jetzt zusammenkamen, ging es unter anderem darum, wie die medizinischen Strukturen in und um Lengerich erhalten bleiben können. Karliczek hat sich in der Sache laut Pressemitteilung nun per Brief an Regierungspräsident Reinhard Klenke gewandt. „Ich wünsche mir vor allem für die zunehmend verunsicherte Bevölkerung eine pragmatische Lösung. Um diese zu finden, sage ich meine volle Unterstützung zu“, so Karliczek. Aus ihrer Sicht sollte jeder Möglichkeit für den Erhalt der Neurologie Vorzug vor anderen Angeboten gegeben werden.

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