Kinderfest in der Schule in der Widum
„Man, hier ist ja etwas los!“

Lengerich -

Eine Besucherin des mittlerweile 16. Internationalen Kinderfestes bringt es auf den Punkt: „Man, hier ist ja etwas los!“ Angesichts des großen Gewimmels der ungezählten Kinder, Eltern und Großeltern in der Schule in der Widum ist das keine Übertreibung.

Sonntag, 07.05.2017, 23:05 Uhr

Kinderfest in der Schule in der Widum : „Man, hier ist ja etwas los!“
Foto: Anne Reinker

Eine Besucherin des mittlerweile 16. Internationalen Kinderfestes bringt es auf den Punkt: „Man, hier ist ja etwas los!“ Angesichts des großen Gewimmels der ungezählten Kinder, Eltern und Großeltern in der Schule in der Widum ist das keine Übertreibung. Viele fleißige Hände haben dazu beigetragen, um die Veranstaltung am Samstagnachmittag zu einem Erfolg zu bringen.

Wohin als erstes gehen? Das ist eine Frage, die sich ob des großen Angebotes wohl viele Gäste stellten. Denn das Programm zeigt sich bunt und vorbildhaft. In der Turnhalle sind es die Vorführungen der Kinder aus den Grundschulen Stadtfeldmark und Hohne, des Tanztheaters Flamingo, der örtlichen AWO-Kitas, des Heimatvereins und des Elternvereins der Ditib Moschee.

Die Fäden der Planung laufen beim Lengericher Jugendzentrum zusammen. Dessen Leiter Thomas Brümmer ist von der Resonanz begeistert. „Das ist schon irre“, freut er sich über den großen Besucherandrang. „Es ist einfach gigantisch, was alle Beteiligten zusammenbringen.“

Das ist allein schon beim Angebot der großen Cafeteria zu spüren, die die Eltern aufgestellt haben. „Die Unterstützung ist riesig“, betont Thomas Brümmer zufrieden.

So groß wie die Hilfe, so groß ist auch das Angebot: Interessierte können an Tischtrommel- sowie Gebärdenworkshops und am Klanglabyrinth teilnehmen. Die Mädchen und Jungen dürfen sich schminken und mit Henna-Tattoos schmücken lassen, eine Veeh-Harfe spielen, basteln und vieles mehr.

Auch einige Vereinigungen präsentieren sich in den Räumen der Förderschule, darunter der Ambulante Kinderhospizdienst Osnabrück . „Wir haben zahlreiche Gespräche mit Eltern führen können“, erzählte Mitarbeiterin Bärbel Schrader . Interesse an ehrenamtlicher Tätigkeit habe man ebenfalls gespürt.

Der Hospizdienst wird zudem in den Genuss eines Teils des Erlöses kommen, die andere Hälfte soll an die „Kleine Engel“-Kindergärten in Namibia gehen

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