SPD-Politiker Coße bei Dyckerhoff
Für Erhalt der Zementindustrie

Lengerich -

Einen Tag bei Dyckerhoff mitgearbeitet hat der SPD-Bundestagsabgeordnete Jürgen Coße. Er zeigt sich anschließend beeindruckt. Und sagt: „Ich werde in meinen Gesprächen mit allen Beteiligten für den Erhalt der Zementindustrie im Kreis Steinfurt eintreten.“

Freitag, 21.07.2017, 12:07 Uhr

Sicherheitskleidung gegen Plenarsaal-Anzug tauschte Sozialdemokrat Jürgen Coße für einen Tag und arbeitete in der Frühschicht bei Dyckerhoff mit.
Sicherheitskleidung gegen Plenarsaal-Anzug tauschte Sozialdemokrat Jürgen Coße für einen Tag und arbeitete in der Frühschicht bei Dyckerhoff mit. Foto: Wahlkreisbüro Jürgen Coße

„Der Kreis Steinfurt besteht nicht nur aus Landwirtschaft. Er ist auch ein wichtiger Industriestandort.“ Das sagte der SPD-Bundestagsabgeordnete Jürgen Coße bei einem Besuch der Firma Dyckerhoff . Der Parlamentarier arbeitete laut Pressemitteilung in der Frühschicht des Zementwerkes mit.

„Mir ist es wichtig, nicht nur über die Menschen in meinem Wahlkreis zu reden, sondern ihre Lebenssituation und ihren Alltag unmittelbar zu erfahren“, betonte Coße. Aus diesem Grund ist der Sozialdemokrat regelmäßig auf einer sogenannten „Tatkraft-Tour“ in einem Betrieb oder einer Einrichtung in seinem Wahlkreis.

Welchen Stellenwert der Kalkabbau und das Zementwerk für Lengerich und die gesamte Region haben, merkte Jürgen Coße nach seinen Worten während seiner Schicht. „Mich hat beeindruckt, mit welchem Sachverstand und Einsatz die Mitarbeiter arbeiten.“ Es sei auch klar: „Die Mitarbeiter sind sich ihrer Verantwortung für Mensch und Umwelt sehr bewusst. Ich werde deshalb in meinen Gesprächen mit allen Beteiligten für den Erhalt der Zementindustrie im Kreis Steinfurt eintreten. Und ich weiß ganz genau, welche Bedeutung diese Arbeit für die Mitarbeiter und ihre Familien hat.“

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