Neues Stück der MGV-Settel-Theatergruppe
Plattdeutscher Bühnenspaß

Lengerich -

Gespielt wird erst im März 2018, Karten gibt es bereits zu Weihnachten 2017: „Up denn Dräih kümp dat an“ heißt das Stück, an dem derzeit die plattdeutsche Theatergruppe des MGV „Heimatklang“ Settel arbeitet.

Samstag, 16.12.2017, 18:12 Uhr

Plattdeutsche Theaterunterhaltung vom Feinsten verspricht die Theatergruppe des MGV „Heimatklang“ Settel: Gert Haumann, Martin Fiegenbaum, Meike Nüßmeyer, Marina Biedenkap, Martina Upmann, Irmhild Feldkamp, Claus Buddenkuhl, Ute Nüßmeyer (Souffleuse), Tobias Nüßmeyer und Hartwig Nüßmeyer (von links).
Plattdeutsche Theaterunterhaltung vom Feinsten verspricht die Theatergruppe des MGV „Heimatklang“ Settel: Gert Haumann, Martin Fiegenbaum, Meike Nüßmeyer, Marina Biedenkap, Martina Upmann, Irmhild Feldkamp, Claus Buddenkuhl, Ute Nüßmeyer (Souffleuse), Tobias Nüßmeyer und Hartwig Nüßmeyer (von links). Foto: MGV Settel

Die plattdeutsche Theatergruppe des MGV „Heimatklang“ Settel bereitet die Aufführung eines neuen Stückes vor. „Up denn Dräih kümp dat an“ lautet der Titel der Geschichte. Die Laienspieler sind mitten in den Proben für die fünf Vorstellungen Anfang März 2018 in der Gempt-Halle. Ab sofort sind Kartenbestellungen möglich. „Diese Tickets machen als Weihnachtsgeschenk stets eine besondere Freude“, meint MGV-Vorsitzender Ralf Krumme mit Blick auf die Erfahrungen aus den vergangenen Jahren.

Und darum geht es in der heiteren Verwechslungskomödie: ein Mietshaus irgendwo in Lengerich. Der Eigentümer Max Mücke hat so seine liebe Last mit den Mietern, der Instandhaltung seiner Immobilie, den vielen Ausgaben – und mit seinen beiden Töchtern. Die sollen einen vernünftigen Handwerker mit nach Hause bringen.

So denkt er es sich zumindest, denn das wäre in Sachen Mietshaus natürlich das beste. Und weil endlich auch mal etwas von den Einnahmen überbleiben soll, wird kurzerhand die Miete erhöht. Das ruft die Bewohner des Hauses auf den Plan, allen voran Hans Hummel und Hedda Haberkorn. Max Mückes Frau Mechthild hat derweil ihre ganz eigenen Pläne, sie möchte das Haus so schnell wie möglich verkaufen.

„Es ist wie im richtigen Leben, mit Liebe, Witz und viel Durcheinander“, verspricht Spielleiter und Darsteller Hartwig Nüßmeyer humorvolle Unterhaltung in feinstem westfälischem Platt. Das Hallenschiff 1 der Gempt-Halle wird sich dazu in einen perfekten Theaterraum verwandeln, versprechen die Verantwortlichen vom MGV Settel. Der Sitzplan für die Zuschauer – jeder bekommt eine eigene Platznummer – steht. Dadurch, dass im hinteren Teil der Halle die Stühle erhöht stehen werden, ist von überall beste Sicht garantiert, heißt es in einer Pressemitteilung des Vereins. Und um der Geschichte auf der Bühne vollauf gerecht zu werden, wird derzeit auch schon am Bühnenbild gearbeitet.

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