Erste „Matinee im Grünen“
Big-Band-Sound vor schöner Kulisse

Lengerich -

Vieles passte bei der ersten „Matinee im Grünen“, zu der die Kameradschaft ehemaliger Soldaten zum Scheibenstand am Berg eingeladen hatte. Die Organisatoren hätten sich allerdings ein paar mehr Besucher erhofft. Möglicherweise lag es am wetter, so ihre Vermutung.

Freitag, 31.05.2019, 21:13 Uhr aktualisiert: 31.05.2019, 21:30 Uhr
Eine gelungene Premiere feierte die Busy Bee Big Band unter der Leitung von Werner Balske mit der „Matinee im Grünen“ im Musikpavillon am Scheibenstand am Berg, die von der Soldatenkameradschaft ehemaliger Soldaten organisiert wurde.
Eine gelungene Premiere feierte die Busy Bee Big Band unter der Leitung von Werner Balske mit der „Matinee im Grünen“ im Musikpavillon am Scheibenstand am Berg, die von der Soldatenkameradschaft ehemaliger Soldaten organisiert wurde. Foto: Detlef Dowidat

„Es hat Spaß gemacht. Vielleicht lässt sich so etwas wiederholen.“ Zufriedene Gesichter beim Bandleader und den Ensemblemitglieder der Busy Bee Big Band nach der „Matinee im Grünen“ am Himmelfahrtstag in der Anlage des Scheibenstandes am Berg. „Einfach eine traumhafte Kulisse“, schwärmte nicht nur Saxofonist Thomas Rustige , dessen Großvater, wie berichtet, bereits im Pavillon Musik gemacht hatte.

„Der Rahmen hat gepasst. Sicherlich hätten es einige Besucher mehr sein können. Aber da hat das Wetter wohl nicht ganz mitgespielt“, bemerkte Burkhard Schröer , Vorsitzender der Kameradschaft ehemaliger Soldaten, die die Veranstaltung organisiert hatte. Es sei einfach ein wunderschönes Konzert mit Big-Band-Musik gewesen. Und die war nicht nur am Scheibenstand, sondern auch in der näheren Umgebung zu vernehmen, was einige Wanderer und Vatertagsgesellschaften anlockte. Unter den Gästen weilten auch die Mitglieder des Chores Thlokomela aus Namibia, die zuvor den Himmelfahrtsgottesdienst an der Friedhofskapelle mitgestaltet hatten. Sie ließen es sich nicht nehmen, auch den Besuchern der Matinee eine Kostprobe ihres Könnens zu geben.

„Der Auftakt war ordentlich. Das eine oder andere ist sicherlich verbesserungswürdig. Ähnliche Veranstaltungen sind denkbar, denn wir haben hier den schönsten Musikpavillon weit und breit“, resümierte Schröer. Dem pflichteten die Busy-Bee-Mitglieder uneingeschränkt bei und zeigten Bereitschaft, wiederzukommen.

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