Zehnköpfige Schülergruppe des HAG legt Zwischenstopp in New York ein
Der Freiheitsstatue ganz nah

Lengerich -

Der diesjährige Schüleraustausch mit Wapakoneta im Bundesstaat Ohio sollte etwas ganz Besonderes werden. Bevor die Schülergruppe des Hannah-Arendt-Gymnasiums in ihre Partnerstadt reiste, wo sie in diesem Jahr neben dem 25-jährigen Bestehen auch 50 Jahre Mondlandung feiern, legte sie traditionell einen Zwischenstopp in der Millionenmetropole New York ein.

Montag, 22.07.2019, 07:00 Uhr
Bisher kannten die Zehntklässler die Brooklyn Bridge nur aus dem Englisch-Busch. Nun hat die Reisegruppe des Hannah-Arendt-Gymnasiums sie im Rahmen ihrer USA-Reise mit dem Fahrrad überquert..
Bisher kannten die Zehntklässler die Brooklyn Bridge nur aus dem Englisch-Busch. Nun hat die Reisegruppe des Hannah-Arendt-Gymnasiums sie im Rahmen ihrer USA-Reise mit dem Fahrrad überquert.. Foto: privat

Nach einem neunstündigen Flug vom Flughafen Münster/Osnabrück über München zum John F. Kennedy Airport bezog die zehnköpfige Schülergruppe mit ihrer Lehrerin ein Hostel direkt am Central Park in Manhattan, von wo aus alle Sehenswürdigkeiten gut erreichbar waren. Das dreitägige New York-Abenteuer konnte für die Zehntklässler aus Lengerich beginnen.

Bereits am Ankunftstag besuchte die Gruppe Orte wie den Times Square und blickte vom Dach des Rockefeller Centers aus über die hell erleuchtete Skyline von Manhattan.

„Insbesondere der Times Square mit seinen vielen Lichtern hat mich sehr beeindruckt“, berichtete Schüler Jan Glindmeyer, nachdem die erste Tour beendet war und die Jugendlichen mit vielen überwältigenden ersten Eindrücken müde ins Bett fielen.

Der zweite Tag begann für die jungen Deutschen mit einer Fahrt auf der Staten Island-Fähre, von wo aus man der Freiheitsstatue auf Liberty Island ganz nahe war und viele tolle Schnappschüsse machen konnte. Anschließend wanderte die Schülergruppe über die Wall Street durch das Finanzviertel und sah sich die New Yorker Börse an.

Außerdem besuchte sie das Denkmal, welches anlässlich der Geschehnisse vom 11. September 2001 auf dem ehemaligen Grund des World Trade Centers errichtet wurde. Um der Opfer des Terroranschlages zu gedenken, schaute sich die Gruppe auch das dazugehörige Museum an, in welchem an sämtliche Verstorbenen namentlich und mit Bild erinnert wird.

Die berühmte Brooklyn Bridge, die die Schüler bislang nur aus ihrem Englischbuch kannten, überquerten sie ganz locker mit dem Fahrrad, um einen guten Blick über den East River auf die Skyline der Stadt zu erlangen und viele Selfies für die Daheimgebliebenen zu schießen.

Am letzten Tag in New York City konnte die Reisegruppe noch einmal Großstadtflair von oben schnuppern, denn sie hatte sich für einen Besuch des High Line Parks, einem Park auf einer erhöhten, stillgelegten Bahntrasse, entschieden.

Außerdem durfte ein Blick vom Empire State Building auf die Millionen-Metropole nicht fehlen. Auch eine Besichtigung des Hauptsitzes der Vereinten Nationen stand auf der Agenda der 16-jährigen Schüler.

Mit vielen neuen faszinierenden Eindrücken und Bildern im Gepäck, wurde der letzte Abend in New York mit einem großen gemeinsamen Essen in Little Italy (italienisches Stadtviertel) gefeiert.

Beim Kennenlernen des Großstadtlebens in Manhattan durfte ein Einkaufserlebnis in den vielen amerikanischen Modegeschäften nicht fehlen.

Bevor das New York-Abenteuer endete und die Reise in die Partnerstadt Wapakoneta auf dem Programm stand, hatten die Reisenden noch einmal die Gelegenheit, alle gewonnen Eindrücke bei einem Frühstück im Central Park Revue passieren zu lassen und Abschied von dieser beeindruckenden Stadt zu nehmen.

Erfüllt mit so vielen tollen Großstadterfahrungen, freuten sich die Austauschschüler schließlich, ihre Gastfamilien in der Partnerstadt Wapakoneta kennenzulernen, heißt es im Bericht der Reisegruppe. Dort werden sie die nächsten drei Wochen verbringen und von weiteren besonderen Erlebnissen und Erfahrungen dieser Zeit berichten.

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