Kolpingfamilie Lengerich
Alfred Rietbrock seit 50 Jahren dabei

Lengerich -

Ein fiktives Interview mit Gott, das Präses Dietmar Mann führte, und die Ehrung des Jubilars Alfred Rietbrock standen im Mittelpunkt des Gedenktages, zu dem die Kolpingfamilie eingeladen hatte.

Mittwoch, 04.12.2019, 16:45 Uhr aktualisiert: 04.12.2019, 17:01 Uhr
Der Vorsitzende Alfons Anielski (links) und Präses Dietmar Mann (rechts) ehrten Alfred Rietbrock für 50 Jahre Mitgliedschaft.
Der Vorsitzende Alfons Anielski (links) und Präses Dietmar Mann (rechts) ehrten Alfred Rietbrock für 50 Jahre Mitgliedschaft. Foto: Anielski

Mit dem Besuch der Vorabendmesse in der Pfarrkirche St. Margareta eröffneten die Mitglieder den Kolping-Gedenktag . Den Gottesdienst, in dem auch die neuen Kommunionkinder vorgestellt wurden, zelebrierte Kaplan Ernst Willenbrink. Fortgesetzt wurde der Gedenktag im Gemeindehaus, wo Ingrid und Ilse Anielski laut Pressemitteilung für ein leckeres Abendbüfett gesorgt hatten.

Der Vorsitzende Alfons Anielski freute sich über die vielen Teilnehmer. Michaela Petrich rief das Leben und Wirken von Adolph Kolping, noch einmal ins Gedächtnis. Sie lud dazu ein, weiter dem Werk des Gründers treu zu bleiben und dessen Beispiel nach Kräften zu folgen.

„Wie wäre es, wenn man Gott direkt begegnen und ein Interview mit ihm führen könnte?“, fragte Präses Dietmar Mann . Mit einem Text aus den Bardeler Meditationen nahm er die Zuhörer mit in das fiktive Interview. Quintessenz der Worte war der Ausspruch Gottes: „Die Menschen sollen erkennen, dass ich für sie da bin, und zwar für immer.“

Alfred Rietbrock wurde für 50 Jahre Mitgliedschaft geehrt und erhielt das goldene Kolpingabzeichen.

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