Laufaktion am GAG gegen den Hunger
4715 Euro für die Menschen im Tschad

Tecklenburg -

Eine beachtliche Spende von 4715 Euro haben Schüler des Graf-Adolf-Gymnasiums (GAG) jetzt an die „Aktion gegen Hunger“ übergeben. Das Geld ist zusammengekommen beim international veranstalteten Lauf gegen den Hunger. Damit wollten die Schüler einen Beitrag leisten zur Bekämpfung der globalen Mangelernährung und dafür, die Welt ein Stück besser zu machen.

Mittwoch, 22.01.2020, 23:00 Uhr
Die GAG-Schulgemeinschaft freut sich, eine große Geldsumme an die „Aktion gegen Hunger“ übergeben zu können.
Die GAG-Schulgemeinschaft freut sich, eine große Geldsumme an die „Aktion gegen Hunger“ übergeben zu können.

Bei der Aktion unter dem Motto „Lernen, Laufen, Welt verändern!“ sollten nicht nur Spenden gesammelt, sondern auch über die Lebensumstände und insbesondere die Probleme in dem Land informiert werden, in das das Geld fließen soll. Aktuell ist es der Tschad. Eine Mitarbeiterin der „Aktion gegen Hunger“ hatte zuvor über das Problem der Mangelernährung in dem Staat referiert, heißt es in einem Bericht der Schule.

Das GAG war eine von 140 Schulen, die mit insgesamt über 35 000 Schülern in ganz Deutschland am Lauf gegen den Hunger teilnahmen. Weltweit waren es über 2000 Schulen mit insgesamt mehr als einer halben Million Schüler.

Die Organisationsarbeit hatte die Schülervertretung (SV) mit Unterstützung ihrer SV-Lehrkräfte in die Hand genommen und zusammen mit der ganzen Schulgemeinschaft dafür gesorgt, dass der Sponsorenlauf stattfinden konnte. Die gute Zusammenarbeit mit der Organisation „Aktion gegen Hunger“ wurde dabei positiv hervorgehoben. Es ist eine gemeinnützige Organisation, die jedes Jahr den Lauf gegen den Hunger organisiert. Sie wurde ursprünglich 1979 unter dem Namen „Action contre la Faim“ in Frankreich gegründet und existiert seit 2014 auch in Deutschland.

Schulleiterin Evelyn Futterknecht betonte ihre Freude über die Hilfs- und Spendenbereitschaft ihrer Unesco-Schulgemeinschaft. Es sei außerordentlich wichtig, in Kenntnis ökonomischer und weltgesellschaftlicher Zusammenhänge früh soziale Verantwortung – über den Tellerrand hinaus – zu übernehmen. Das sei mit dem Projekt auf hervorragende Weise gelungen.

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