Lehrer, Verwaltungsmitarbeiter und Personal der LWL-Klinik
1345 Menschen arbeiten im öffentlichen Dienst

Lengerich -

Die Zahl der Frauen und Männer, die in Lengerich einen Arbeitsplatz im öffentlichen Dienst haben, ist zwischen dem 30. Juni 2018 und dem 30. Juni 2019 leicht gesunken. Insgesamt 1345 Menschen arbeiten als Lehrer, Verwaltungsmitarbeiter oder in der LWL-Klinik.

Donnerstag, 07.05.2020, 13:19 Uhr aktualisiert: 07.05.2020, 16:52 Uhr
Die Stadtverwaltung Lengerich.
Die Stadtverwaltung Lengerich. Foto: Paul Meyer zu Brickwedde

1345 Frauen und Männer, die in Lengerich am 30. Juni des vergangenen Jahres arbeiteten, gehören zum sogenannten öffentlichen Dienst. Ein Jahr zuvor waren es noch 45 Personen mehr. Das hat das Statistische Landesamt IT.NRW jetzt mitgeteilt.

Unterschieden wird von den Statistikern zwischen Personen, die auf der Gehaltsliste des Landes stehen – beispielsweise Lehrer –, und Menschen, die zum Personal von Kommunen oder Gemeindeverbänden gerechnet werden. Vom Land sind zur Mitte des vergangenen Jahres 220 Frauen und Männer entlohnt worden. 15 weniger als zum gleichen Stichtag 2018. Das Personal der Stadt und der Gemeindeverbände addierte sich demnach am 30. Juni 2019 auf 1125 Köpfe, 30 weniger als zwölf Monate vorher.

Nun ist es nicht so, dass bei der Stadt Lengerich 1125 Menschen beschäftigt sind und entlohnt werden. Dort stehen rund 200 Personen in Lohn und Brot. Hier ist zu unterscheiden zwischen unmittelbarem und mittelbarem öffentlichen Dienst. Zum unmittelbaren Bereich zählt die Stadtverwaltung samt Eigenbetrieben und eigenbetriebsähnlichen Einrichtungen. Der mittelbare öffentliche Dienst umfasst Sozialversicherungsträger (zum Beispiel Krankenkassen) und rechtliche selbstständige Einrichtungen in öffentlich-rechtlicher Rechtsform (zum Beispiel der Landschaftsverband Westfalen-Lippe mit der LWL-Klinik Lengerich).

Von den 220 Landesbediensteten mit einem Arbeitsplatz in der Stadt arbeiteten 150 (im Jahr zuvor 170) Personen Vollzeit, 65 (65) Frauen und Männer nutzten eine Teilzeitstelle. Beim Personal der Stadt und der Gemeindeverbände arbeiteten 495 (520) Menschen Vollzeit, 630 (635) Personen waren als Teilzeitkräfte beschäftigt.

Umgerechnet auf Vollzeitstellen wurden von den Landesbediensteten im vergangenen Jahr in Teilzeit 45 Stellen besetzt. Bei den Gemeindebediensteten addieren sich die Teilzeitstellen auf insgesamt 390 Vollzeitstellen.

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