Corona-Pandemie trifft den DRK-Ortsverein hart
Langsam geht‘s an die Substanz

Lengerich -

Die ständige Einsatzbereitschaft ist das eine, die fehlenden Einnahmen das andere. Der DRK-Ortsverein Lengerich wird von der Corona-Pandemie hart getroffen, was das Finanzielle betrifft. Momentan leben die Rot-Kreuzler von den Rücklagen – was nach den Worten des Vorsitzenden Achim Glörfeld die Zukunftsfähigkeit gefährdet. Von Michael Baar
Dienstag, 03.11.2020, 05:46 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 03.11.2020, 05:46 Uhr
Die Corona-Pandemie setzt dem DRK-Ortsverein arg zu, berichten Vorsitzender Achim Glörfeld (links), Rotkreuzleiter Daniel Gerdts und Geschäftsführerin Ute Rosenbach.
Die Corona-Pandemie setzt dem DRK-Ortsverein arg zu, berichten Vorsitzender Achim Glörfeld (links), Rotkreuzleiter Daniel Gerdts und Geschäftsführerin Ute Rosenbach. Foto: mba
Ein Anruf genügt, und das DRK kommt. So ist man es gewohnt, „so wird es auch weiter bleiben“, sagt Achim Glörfeld. Im gleichen Atemzug warnt der Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Lengerich: „Wir haben die Grenzen der Leistungsbereitschaft und der Zukunftsfähigkeit erreicht.“ Sprich, das Rote Kreuz lebt momentan von seinen Rücklagen.
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