Hannah-Arendt-Gymnasium stellt seinen Unterricht auf den Prüfstand
Gute Noten fürs digitale Lernen

Lengerich -

Die langfristige Planung zahlt sich für das Hannah-Arendt-Gymnasium aus. Seit 2017 wird die Digitalisierung vorangetrieben. So wurde der zweite Lockdown ohne Startschwierigkeiten gemeistert. Das habe die zweite Evaluation zum Distanzunterricht gezeigt. Von Michael Baar, Michael Baar
Montag, 22.02.2021, 05:46 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 22.02.2021, 05:46 Uhr
Für den seit Dezember durchgeführten digitalen Unterricht am HAG gibt‘s von Schülern, Eltern und Lehrern durchweg gute Noten.
Für den seit Dezember durchgeführten digitalen Unterricht am HAG gibt‘s von Schülern, Eltern und Lehrern durchweg gute Noten. Foto: Kay Böckling
Eine wichtige Erkenntnis der zweiten Evaluation des digitalen Lernens am Hannah-Arendt-Gymnasium (HAG) fasst Angelika Elsermann in wenigen Worten zusammen: „Alle Schülerinnen und Schüler sind grundsätzlich erreichbar, zumindest technisch geht keiner verloren.“ Im Rahmen der Überprüfung hätten alle Beteiligten – Schüler, Eltern und Lehrer – eine hohe Zufriedenheit mit dem Weg des HAG bekundet. Dank „guter und langfristiger Planung“, so die Schulleiterin, habe es mit Beginn des zweiten Lockdowns im Dezember keine Startschwierigkeiten gegeben. Der Unterricht sei seitdem komplett per Video gelaufen, nach Stundenplan. Dieser planbare Tagesrhythmus habe viel Zustimmung erfahren. Was ihr wichtig ist: „Die Eltern werden nicht als Aushilfslehrerin oder -lehrer eingeplant.“ „ Zumindest technisch geht uns kein Schüler verloren. “ Angelika Elsermann, Schulleiterin Der Wunsch nach normalen Unterrichtsalltag und persönlichen Begegnungen sei natürlich da.
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