Stadtsparkasse steigert Bilanzsumme um 6,3 Prozent
Covid-19 drückt die Erlöse

Lengerich -

Zu den Herausforderungen der Niedrigzinsphase sind für die Stadtsparkasse Lengerich im vergangenen Jahr noch die Belastungen durch die Corona-Pandemie hinzugekommen. Gleichwohl ist unter dem Strich ein Gewinn von rund 336 000 Euro erwirtschaftet worden. Von Michael Baar
Samstag, 03.04.2021, 06:50 Uhr
Veröffentlicht: Samstag, 03.04.2021, 06:50 Uhr
Timo Schulte-Renger (links) ist neu im Vorstand der Stadtsparkasse Lengerich, dessen Vorsitzender Max Mews seit dem 1. März ist.
Timo Schulte-Renger (links) ist neu im Vorstand der Stadtsparkasse Lengerich, dessen Vorsitzender Max Mews seit dem 1. März ist. Foto: Stadtsparkasse
Von einem „sehr herausfordernden Geschäftsjahr“ spricht Max Mews mit Blick auf 2020. Denn zur seit Jahren anhaltenden Niedrigzinsphase ist im vergangenen Jahr die Corona-Pandemie hinzugekommen. Mit Blick auf eine um 6,3 Prozent auf rund 485 Millionen Euro gestiegene Bilanzsumme ist der Vorstandsvorsitzende, ebenso wie sein Vorstandskollege Timo Schulte-Renger, mit dem Jahresergebnis „noch zufrieden“. Immerhin beläuft sich die erwirtschaftete Summe auf rund 336 000 Euro. Ein Betrag, den der Vorstand gerne in Rücklagen und Eigenkapital stecken möchte. Die Entscheidung darüber trifft allerdings der Verwaltungsrat. Die große Herausforderung durch das Coronavirus ist nach den Worten der beiden Vorstände die dadurch erforderlich gewordene Einführung weiterer digitaler Produkte und Vertriebswege sowie die Möglichkeit des mobilen Arbeitens für die Mitarbeitenden gewesen.
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