Lienen
Ohne Wegge geht es nicht

Montag, 17.12.2007, 18:12 Uhr

Lienen . Wie schon 2006 kam es auch in diesem Jahr wieder zu zahlreichen Terminüberschreitungen innerhalb der Lienener Vereine, so dass zeitgleich drei weitere Feste stattfanden.

Aber beim Heimatverein waren die Anmeldungen trotzdem sehr zahlreich eingegangen. Die Organisatoren rechneten mit 60 Teilnehmern. Lag es vielleicht am Kinderchor, der seinen Auftritt beim Heimatverein zugesagt hatte? Jedenfalls konnte der Vereinsvorsitzende Friedel Stegemann gut gelaunt zur letzten Veranstaltung des Jahres 62 Besucher willkommen heißen.

Gleich zu Beginn bedankte Stegemann sich für das rege Interesse bei den Besuchern und bei den zahlreichen Helferinnen und Helfern, ohne die eine solche Veranstaltung nicht stattfinden könne. Mit im Helferteam war in diesem Jahr Akiko Urai aus Kyoto (Japan), deren dreiwöchiger Aufenthalt bei Heike und Friedel Stegemann am Sonntag endete.

Nach Begrüßung kam dann eine lustige Kinderschar mit zwei Helferinnen und der Dirigentin Monika Kather zu den Heimatfreunden ist Haus des Gastes . Die Heimatfreunde zählten 22 Kinder, alle im Grundschulalter, die in weißen T-Shirts auftraten. Bei den Liedern wurden sie außer von Monika Kather (Flügel) auch einmal von einem jungen Mädchen mit der Geige begleitet. Die Zuhörer geizten nicht mit Beifall, so dass der Chor den Wunsch nach einer Zugabe erfüllte.

Im weiteren Verlauf des Nachmittags bestimmte das traditionelle „Weggeessen“ bei Klaviermusik – unterstützt durch eine Violine und ein Akkordeon – gespielt von Hanna Schmedt, Christof Spannhoff und Friedel Voss den Ablauf des Nachmittags. Danach folgten Vorträge von den Mitgliedern der plattdeutschen Sing- und Lesegruppe unter der Leitung von Christa Gerseker.

Die Zeit verging wie im Fluge. Zwischenzeitlich hatte auch der Kassierer Erwin Wiethaup sämtliche Heimatjahrbücher für 2008 verkauft.

Zum Schluss erfuhren die Anwesenden, dass die Programme für 2008 noch in diesem Jahr zugestellt werden sollen. Wie bereits in den Vorjahren praktiziert wird auch in diesem Jahr ein Teil des Kostenbeitrages für ein gemeinnütziges Projekt im Tschad gespendet.

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