Pokalschießen der Meckelweger Schützen
„Endlich ein Lackmann“

Lienen -

Otto Lackmann hat vor 12 Jahren den Pokal gestiftet. Jetzt ist es erstmals einem Familienmitglied, seinem Neffen Bernd Lackmann, gelungen, die Trophäe zu erringen.

Sonntag, 26.05.2013, 20:05 Uhr

Die erfolgreichen Schützen  des Vogelschießens (von links): Ingo Suhrkamp (Haupt), Laurenz Wieck (Flügel rechts), Norbert Wieneke (Kralle rechts), Oliver Laurenz (Stoß), Bernd Lackmann (Zepter und Rumpf), Reinhold Willmann (Kralle links), Franziska Beermann (Apfel) und Ralf Brauns (Flügel links).
Die erfolgreichen Schützen  des Vogelschießens (von links): Ingo Suhrkamp (Haupt), Laurenz Wieck (Flügel rechts), Norbert Wieneke (Kralle rechts), Oliver Laurenz (Stoß), Bernd Lackmann (Zepter und Rumpf), Reinhold Willmann (Kralle links), Franziska Beermann (Apfel) und Ralf Brauns (Flügel links). Foto: Silke Heemann

Seit zwölf Jahren wird auf dem Meckelweger Schützenplatz um den Otto-Lackmann-Gedächtnispokal gerungen. Mit dem 296. Schuss gelang es Bernd Lackmann am späten Samstagnachmittag, den Vogel von der Stange zu holen und damit den Pokal zu gewinnen.

„Endlich ein Lackmann“, freute sich der siegreiche Schütze, denn der Pokal wurde zu Ehren seines verstorbenen Onkels Otto Lackmann gestiftet, der sich über lange Jahre im Verein engagiert hatte. Der Vorsitzende Ralf Brauns begrüßte alle Teilnehmer des Schießwettbewerbes und hieß den amtierenden König Nils Jedmin nebst Königin Sylvia und den anwesenden Hofstaat willkommen. Ganz besonders freute sich der Vorsitzende über die Teilnahme neuer Schützenbrüder.

Nach einem Imbiss ehrten Schießwart Reinhold Willmann und Vorsitzende Ralf Brauns die erfolgreichen Schützen. Zum Ausklang der Veranstaltung verfolgte man gemeinsam das Champions League-Finale auf dem Hof Schmitte.

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