Ausstellung Mangelernährung
Was gegen körperliche Auszehrung tun?

Lienen -

Das Thema „Mangelernährung“ ist weithin unbekannt. Eine gleichnamige Wanderausstellung rückt dieses Problem in die Öffentlichkeit. Die Schau dauert bis zum 24. Juni.

Mittwoch, 08.06.2016, 11:06 Uhr

Markus Masin reicht den Staffelstab für die Wanderausstellung „Mangelernährung“ an Bürgermeister Arne Strietelmeier (links) weiter. Die nächsten Ausstellungsorte sind Recke, Westerkappeln und Lengerich.
Markus Masin reicht den Staffelstab für die Wanderausstellung „Mangelernährung“ an Bürgermeister Arne Strietelmeier (links) weiter. Die nächsten Ausstellungsorte sind Recke, Westerkappeln und Lengerich. Foto: Wilhelm Schmitte

Eine traurige Zahl. Jedes Jahr sterben 50 000 Menschen an Auszehrung . Krankheitsbedingt. Oft nach Ausbruch einer Krebserkrankung.

Wie entsteht Mangelernährung ? Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Wo gibt es Hilfe? Antworten auf diese Fragen gibt die Wanderausstellung „Mangelernährung“ der Deutschen Stiftung gegen Mangelernährung.

Inzwischen wird etwas gegen die weithin unbekannte Krankheit getan. In Sangerhausen gibt es das erste medizinische Versorgungszentrum. „Fünf weitere folgen“, sagt Professor Dr. Markus Masin vom Stiftungsvorstand, als er am Dienstagnachmittag gemeinsam mit Bürgermeister Arne Strietelmeier die Ausstellung im Haus des Gastes eröffnet.

Die Deutsche Stiftung für Mangelernährung setzt sich dafür ein, die Versorgungslage für betroffene Patienten zu verbessern. Ferner geht es um die Etablierung medizinischer Standards sowie die Förderung von Wissenschaft und Forschung. Die Ausstellung ist bis zum 24. Juni während der Öffnungszeiten im Haus des Gastes zu sehen.

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