Superintendenten interessiert nicht nur das kirchliche Leben
Ganz Kattenvenne im Blick

Lienen-Kattenvenne -

Von einem strammen Programm zu sprechen, ist wohl nicht übertrieben. Superintendent André Ost hat Kattenvenne in dieser Woche so einige Male in seinem eh schon gut gefüllten Terminkalender stehen. Bei der Visitation geht es ihm aber nicht nur um den Zustand der evangelischen Kirchengemeinde, sondern um einiges mehr: Kattenvennes Entwicklungsperspektiven, die Verbindung des Ortes zu Lienen, die Beachtung durch Politik und Verwaltung sowie die Ökumene.

Mittwoch, 10.05.2017, 18:05 Uhr

Auf Tuchfühlung mit der Gemeinde: Superintendent André Ost und Pfarrerin Verena Westermann waren am Dienstag zu Gast bei Bürgermeister Arne Strietelmeier und dessen erstem Stellvertreter Gerhard Schomberg (von links). Gestern Morgen (kleines Bild) hatten sie gemeinsam mit Kerstin Hemker (r.), Schulreferentin des Kirchenkreises, ein Treffen mit Ute Nordenkemper, Leiterin der Kattenvenner Grundschule.
Auf Tuchfühlung mit der Gemeinde: Superintendent André Ost und Pfarrerin Verena Westermann waren am Dienstag zu Gast bei Bürgermeister Arne Strietelmeier und dessen erstem Stellvertreter Gerhard Schomberg (von links). Gestern Morgen (kleines Bild) hatten sie gemeinsam mit Kerstin Hemker (r.), Schulreferentin des Kirchenkreises, ein Treffen mit Ute Nordenkemper, Leiterin der Kattenvenner Grundschule. Foto: msc

„Ich habe in den vergangenen Tagen den Eindruck gewonnen, dass Kattenvenne in der Verwaltung genauso wahrgenommen wird Lienen“, sagte Ost gestern im WN-Gespräch. Am Dienstag war er gemeinsam mit Pfarrerin Verena Westermann zu Gast bei Bürgermeister Arne Strietelmeier und dessen Stellvertreter Gerhard Schomberg gewesen.

Ost hat nach eigener Aussage aufmerksam die jüngsten Diskussionen um Kattenvennes Zukunft als Ort mit weniger als 2000 Einwohnern verfolgt. Auch ihm als Kirchenvertreter sei daran gelegen, dass Kattenvenne seine Entwicklungspotenziale ausschöpfen dürfe: „Perspektiven für einen Ort sind auch entscheidende Voraussetzung für die Zukunft des kirchlichen Lebens.“ Familienfreundlichkeit sei in diesem Zusammenhang ein wichtiges Stichwort.

Bei seinem Zwischenfazit zeigte sich Ost auch angetan von den ökumenischen Aktivitäten, über die er sich bei einem Zusammentreffen mit Pastoralreferent Norbert Brockmann von der katholischen Pfarrgemeinde informierte. Grundschule und Kindergarten zählten ebenfalls schon zu seinen Stationen.

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