Dyckerhoff weist Kritik zurück
„Ergebnisse liegen den Behörden vor“

Lienen/Lengerich -

Das Unternehmen Dyckerhoff weist die Kritik der Bürgerinitiative Pro Teuto an den geplanten Rodungen und der Verlegung des Hermannweges im Steinbruch Höste zurück und greift in einer entsprechenden Pressemitteilung besonders den Punkt Grundwasserschutz heraus.

Donnerstag, 24.01.2019, 17:54 Uhr
Dyckerhoff plant, den Steinbruch in Höste zu erweitern.
Dyckerhoff plant, den Steinbruch in Höste zu erweitern. Foto: ws

In der heißt es: „Pro Teuto erweckt den Eindruck, als gebe es keine ausreichende Kontrolle der Grundwasserverhältnisse im Zusammenhang mit dem Kalkabbau. Insbesondere wird der Eindruck erweckt, Dyckerhoff schiebe Betriebsgeheimnisse vor, um eine Überprüfung zu verhindern.“

Dyckerhoff weist darauf hin, „dass die Grundwasserverhältnisse entsprechend den behördlichen Auflagen durch einen neutralen Fachgutachter regelmäßig geprüft werden. Alle Ergebnisse liegen selbstverständlich auch den Behörden vor.“ Allerdings gebe Dyckerhoff keine Daten an Externe wie die Bürgerinitiative Pro Teuto heraus, wenn aus diesen Daten Rückschlüsse auf wettbewerbsrelevante Produktionsfaktoren gezogen werden könnten, heißt es abschließend.

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