Kiga-Verbund im Kirchenkreis Tecklenburg ehrt starke Frauen
„Lachende Kinder sind das Schönste“

Westerkappeln/Tecklenburger Land -

„Wenn du ein Kind siehst, begegnest du Gott auf frischer Tat.“ Diesen Satz von Martin Luther zitierte jetzt Superintendent André Ost. Das in einer Feierstunde, in der auch Brigitte Maug, im evangelischen Kindergarten Kattenvenne im Einsatz, geehrt wurde.

Dienstag, 19.11.2019, 22:00 Uhr aktualisiert: 20.11.2019, 17:34 Uhr
Das Bild zeigt die Jubilarinnen (erste Reihe, von links) Simone Malter, Silke Esch, Bettina ter Steege, Christa Stutvoss, Heidrun Schildkamp Meyer und Brigitte Maug und in der zweiten Reihe (von links) Carla Zachey, Fachberaterin im Kiga-Verbund, Superintendent André Ost, Geschäftsführer Arnd Rutenbeck und Kerstin Bothner, Vorsitzende der Mitarbeitervertretung im Kiga-Verbund.
Das Bild zeigt die Jubilarinnen (erste Reihe, von links) Simone Malter, Silke Esch, Bettina ter Steege, Christa Stutvoss, Heidrun Schildkamp Meyer und Brigitte Maug und in der zweiten Reihe (von links) Carla Zachey, Fachberaterin im Kiga-Verbund, Superintendent André Ost, Geschäftsführer Arnd Rutenbeck und Kerstin Bothner, Vorsitzende der Mitarbeitervertretung im Kiga-Verbund. Foto: n/Kirchenkreis Tecklenburg

„Für mich ist es immer das Schönste, wenn mir ein Kind lachend entgegenkommt“, sagte eine der sechs Jubilarinnen des Kiga-Verbunds im Kirchenkreis Tecklenburg, die jetzt in Tecklenburg geehrt wurden. Drei Jubilarinnen sind seit 40 Jahren in einer Einrichtung im Verbund tätig: Christa Stutvoss, (evangelischer Matthäus-Kindergarten in Ibbenbüren), Heidrun Schildkamp-Meyer (evangelisches Familienzentrum Anne-Frank in Westerkappeln) – und Brigitte Maug, die im evangelischen Kindergarten Kattenvenne im Einsatz ist.

„Wenn du ein Kind siehst, begegnest du Gott auf frischer Tat.“ „Dieses Wort von Martin Luther macht deutlich, dass Kinder einzigartig und förderungswürdig sind“, betonte in der Feierstunde laut Pressetext Superintendent André Ost . Doch nicht nur die Individualität jedes Kindes, auch das Zusammenleben spiele in den evangelischen Kindertageseinrichtungen eine wichtige Rolle. Hier lernten die Kinder soziales Verhalten, meinte Ost.

Heimat Kindergarten

„Wenn ich mich an die Zeit vor 40 Jahren zurückerinnere, dann kommt mir das sehr lange her vor“, sagte Arnd Rutenbeck, Geschäftsführer des Kiga-Verbunds. „Ich war im Übergang zum Gymnasium. Es ging um Fragen wie ,Welches Studium ergreife ich nach dem Abitur? Welchen Beruf möchte ich später einmal ausüben?´“ Heute sei im Berufsleben eine hohe Mobilität fast selbstverständlich. „Das ist bei Ihnen anders. Für Sie war klar: Hier im Kindergarten fühle ich mich wohl. Hier ist meine Heimat. Hier will ich gern weiterarbeiten“.

Starke Frauen

„Ich freue mich mit Ihnen“, sagte Kerstin Bothner, Vorsitzende der MAV im Kindergartenverbund. „Sie sind starke Frauen und haben unsere evangelischen Kitas stets mit viel Liebe zu den Kindern erfüllt und mitgestaltet.“ Zufriedenheit, die Möglichkeit mitzugestalten und die Wohnortnähe – das seien viele gute Gründe, um gerne in einer Kindertageseinrichtung des Verbunds zu arbeiten. Es habe in den letzten Jahren viele Veränderungen gegeben. Sie nannte beispielhaft den Prozess des Qualitätsmanagements, der viel Zeit erfordere.

Silbernes Jubiläum

Das silberne Dienstjubiläum feierten Silke Esch, (evangelisches Familienzentrum Anne-Frank in Westerkappeln), Simone Malter (evangelischer Matthäus-Kindergarten in Ibbenbüren) und Bettina ter Steege (evangelischer Kindergarten Johannes zu Rheine).

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