Finja Dieck ist „Beste Auszubildende in NRW 2019“
Erste Meriten auf dem Weg zur Steuerberaterin

Lienen -

Wie der Vater, so der Sohn. Und im Hause Dieck gilt das auch für die Tochter. Denn wie ihr Bruder Felix steigt auch Finja Dieck in das Steuerbüro ihres Vaters Heiner Dieck mit ein – und hat sich auf dem Weg zur Steuerberaterin erste Meriten erworben.

Dienstag, 19.11.2019, 17:22 Uhr
Erfolgreiche Tochter, stolzer Vater: Finja und Heiner Dieck bei der Preisverleihung in Düsseldorf.
Erfolgreiche Tochter, stolzer Vater: Finja und Heiner Dieck bei der Preisverleihung in Düsseldorf. Foto: nn

NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst hat ihr jetzt den Titel „Beste Auszubildende in Nordrhein-Westfalen“ des Landesverbandes Freier Berufe (VFB NW ) in Düsseldorf verliehen. Die 21-Jährige hat nach dem Abitur am Hannah-Arendt-Gymnasium eine Duales Studium aufgenommen: Neben der jetzt abgeschlossenen Ausbildung im elterlichen Betrieb beinhaltet es den Studiengang Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Steuerrecht.

Anlässlich der Jahrestagung des VFB NW überreichte NRW-Verkehrsminister Wüst, zusammen mit dem Vorsitzenden des Verbandes, Bernd Zimmer, in diesem Jahr insgesamt 31 Preisträgern Urkunden und Skulpturen. Wüst beglückwünschte die besten Auszubildenden. Außerdem dankte er dem Verband für seine Arbeit: „Ärzte, Apotheker, Anwälte, Architekten, Ingenieure und viele mehr übernehmen wichtige Funktionen in unserer Gesellschaft. Weit über 40 000 jungen Menschen in NRW bieten Sie einen Ausbildungsplatz.“

Den Auszubildenden sagte Zimmer: „Verstehen Sie ihre Auszeichnung als Ansporn. Sie tragen durch ihre Tätigkeit zur Sicherung zum Beispiel der Gesundheitsversorgung und der Rechts- und Finanzordnung bei. Ihre Tätigkeit dient damit dem Gemeinwohlinteresse.“

Finja Dieck weiß schon ganz genau, wie und wo ihr beruflicher Werdegang weitergehen soll: Wenn sie ihren Bachelor hat, will sie erstmal zwei Jahre arbeiten und sich nebenbei auf die Prüfung für das große Ziel vorbereiten: „Wenn alles glatt läuft, habe ich dann mit 25 meinen Steurerberater in der Tasche“, blickt sie zielstrebig nach vorne.

Und was sagt ihr Vater dazu, der die Steuerberatung 1995 als Einzelkämpfer im Keller gründete und inzwischen 35 Angestellte beschäftigt? „Eine Bestätigung für die ganze Kanzlei, so etwas schafft nur mit einem guten Team“, betont Heiner Dieck, der sich zudem darüber freut, dass die Nachfolge der Kanzlei bereits geregelt ist – und das innerhalb der Familie.

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