Advents- und Weihnachtskonzert
„Wer gerne gibt, dem wird es gut gehen“

Lienen -

Über 100 Mitwirkende haben den etwa 300 Besuchern mit dem traditionellen Advents- und Weihnachtskonzert in der evangelischen Kirche einen stimmungsvollen Abend beschert. Für zahlreiche Lienener – ob Musiker oder Gäste – ist dieser Termin in jedem Jahr reserviert.

Montag, 16.12.2019, 16:50 Uhr aktualisiert: 17.12.2019, 19:40 Uhr
Der Auftritt des Posaunenchors mit weihnachtlichen Stücken war für die Zuhörer ein Hörgenuss.
Der Auftritt des Posaunenchors mit weihnachtlichen Stücken war für die Zuhörer ein Hörgenuss. Foto: Anne Reinker

Organisator Friedhelm Johannaber betonte: „Es ist ein Traditionskonzert, das es schon seit über 40 Jahren gibt.“ Für die Besucher aus Lienen und Umgebung ist es ein Garant dafür, trotz Alltagsstresses und Schmuddelwetters in eine besinnliche und festliche Stimmung zu kommen.

Aufmerksam verfolgten die Zuhörer die Ansprache von Pfarrerin Verena Westermann , die einen Text aus ihrem Adventskalender vorlas und damit endete: „Wer gerne gibt, dem wird es gut gehen.“ Das traf ganz sicher auch auf die Akteure zu, die an diesem Abend ihr Können darboten.

Johannaber hatte den Singkreis unter der Leitung von Gudrun Schwager ebenso mobilisiert wie Monika Kathers Jugendchor „Maria Frieden“, dessen Sängerinnen mit ihren klaren und schönen Stimmen beeindruckten.

Die Chorkooperation MGV Höste/MGV Antrup, das Vokalensemble „Einklang“ sowie der MGV Lienen und der Posaunenchor boten ebenso weihnachtliche Stücke dar. Als Instrumentalisten bereicherten Florian Hukriede (Gitarre) und Edith Galle (Orgel) das Konzerterlebnis.

Zu hören gab es einen bunten Mix adventlicher und weihnachtlicher Melodien. „Freue dich Welt, der König naht“ von Händel, das allseits bekannte „Jingle Bells“, „A Million Dreams“ von Pink und der Marsch aus „Judas Makkabäus“ sind nur einige Bespiele dafür, welche Genres vertreten waren und welch musikalische Vielfalt die Besucher geboten bekamen. Sie belohnten jeden einzelnen Auftritt mit reichlich Applaus. Und zum Schluss durfte eines nicht fehlen: Händels „Tochter Zion“, das von allen mitgesungen wurde.

Die erbetene Kollekte nach dem Konzert ist für die Arbeit der Tschad-Mission sowie für die Armenküche in Sierra Leone vorgesehen.

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/7137427?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F93%2F105%2F176%2F
Neue Ermittlungen gegen Kita-Leiterin
Staatsanwaltschaft wertet Hinweise aus: Neue Ermittlungen gegen Kita-Leiterin
Nachrichten-Ticker