Thermografie-Aktion
Wo geht die meiste Wärme flöten?

Lienen -

Die Gemeinde lädt, in Zusammenarbeit mit dem Verein „energieland2050“ zur Teilnahme an der Thermografie-Aktion ein. Anmeldeschluss ist am 17. Januar.

Mittwoch, 15.01.2020, 19:11 Uhr aktualisiert: 15.01.2020, 19:20 Uhr
Sogenannte Thermogramme geben Aufschluss darüber, wo sich am Haus energetische Schwachstellen befinden.
Sogenannte Thermogramme geben Aufschluss darüber, wo sich am Haus energetische Schwachstellen befinden. Foto: Bernd Klaas

Die nächste Heizkostenrechnung wirft ihre Schatten voraus. Mancher Eigenheimbesitzer denkt daher über den derzeitigen energetischen Zustand seines Hauses und Möglichkeiten zur Energie- und Kosteneinsparung nach.

Interessierte können sich noch bis Freitag, 17. Januar, für die kreisweite Thermografie-Aktion anmelden, die die Gemeinde Lienen in enger Zusammenarbeit mit dem Verein „energieland2050“ und allen weiteren kreisangehörigen Kommunen anbietet. Darauf weist die Gemeindeverwaltung hin.

Bei der Thermografie wird mit einer Infrarotkamera die Oberflächentemperatur von Fassaden gemessen. Die Wärmebilder zeigen schlecht isolierte Bauteile sowie Stellen auf, an denen die meiste Wärme verloren geht. Gerade Außenwände, Fenster, Dächer oder Übergänge der Bauteile untereinander können wärmetechnische Schwachstellen am Gebäude sein.

Lienener, die ihr Haus im Hinblick auf energetische Schwachstellen untersuchen lassen möchten, können sich für 145 Euro (Preis gilt für bis zu vier Wohneinheiten) Thermografie-Aufnahmen vom Architekturbüro Siegmund aus Lengerich erstellen lassen. Darin enthalten sind die Erstellung der Aufnahmen im Winter, die fachkundige Auswertung und eine Erläuterung im Rahmen einer Auswertungsveranstaltung, die für das Frühjahr geplant ist.

Zum Thema

Anmeldeunterlagen können bei der Gemeindeverwaltung (' 0 54 83/73 96 24, E-Mail info@lienen.de) angefordert werden.

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