Nach Explosion
Unglückshaus ist weiter einsturzgefährdet - vermisste Katzen gefunden

Lienen -

Helfer des Technischen Hilfswerks haben Dienstagmorgen damit begonnen, weitere Sicherheitsmaßnahmen vorzunehmen und Sachen sowie Schutt aus dem Unglückshaus herauszuholen, in dem am Samstag bei einer Gasexplosion ein 19-jähriger Feuerwehrmann zu Tode gekommen ist. Ziel war es, Mitarbeitern der Spurensicherung des Landeskriminalamtes Blicke in den völlig zerstörten Keller zu ermöglichen.

Dienstag, 11.02.2020, 17:36 Uhr aktualisiert: 11.02.2020, 19:20 Uhr
Bei den Vorbereitungen für die Spurensicherung wurden die beiden vermissten Katzen gefunden.
Bei den Vorbereitungen für die Spurensicherung wurden die beiden vermissten Katzen gefunden. Foto: Michael Schwakenberg

Da die Kellerdecke in weiten Teilen in sich zusammengesackt ist, so war am Dienstag vor Ort zu erfahren, dürfte sich die Explosion im Keller zugetragen haben. Und zwar unmittelbar, nachdem der später lebend herausgeholte Feuerwehrmann die Tür zum ersten der insgesamt vier Kellerräume geöffnet hatte. In diesem Raum soll sich auch die Gasflasche befunden haben, die später sichergestellt wurde.

Gegen 12 Uhr gelang es den Helfern des THW am Dienstag, die beiden Katzen einzufangen, die eine Bewohnerin des Hauses seit dem Unglück vermisste. Vor Ort waren am Dienstagmorgen auch Bürgermeister Arne Strietelmeier und Ordnungsamtsleiter Christian Brüger, die sich erschüttert zeigten über das, was sich dort am Samstag zugetragen hat. Wer macht so etwas? Und warum?

Explosion in Lienener Wohnhaus

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Die Einsatzkräfte gehen trotz der Sicherungsmaßnahmen weiterhin davon aus, dass das Gebäude einsturzgefährdet ist. Deshalb darf nebenan auf dem Jägerhof-Areal bis auf Weiteres nicht mehr ausgeschachtet werden. Das THW befürchtet, dass Erschütterungen zu weiteren Schäden und schlimmstenfalls zu einem Einsturz führen können.

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