Quartierskonzept „Zentrumsachse“ ist online
Bürger sollen ihre Ideen einbringen

LIENEN -

Das integrierte Quartierskonzept hat zum Ziel, einen räumlich abgesteckten Bereich, ein „Quartier“, dauerhaft für alle Lienener attraktiv, lebenswert und umweltfreundlich zu gestalten. Dafür ist die Mithilfe der Bürger notwendig.

Mittwoch, 08.07.2020, 18:44 Uhr aktualisiert: 09.07.2020, 15:12 Uhr
Dieses Luftbild ist Teil einer interaktiven Karte auf der Internetseite der Gemeinde. Bürger können dort ihre Ideen und Anmerkungen einbringen.
Dieses Luftbild ist Teil einer interaktiven Karte auf der Internetseite der Gemeinde. Bürger können dort ihre Ideen und Anmerkungen einbringen. Foto: Gemeinde

Die Gemeinde Lienen hat für das Quartier „Zen-trumsachse“ den Zuschlag für das Förderprogramm „ KfW 432“ erhalten. Wie aus einer Pressemitteilung von Bauamtsleiter Nico Königkrämer hervorgeht, geht es nun darum, ein integriertes Quartierskonzept zu erstellen. Mit der Erstellung des Konzepts hat die Gemeinde die energielenker Beratungs GmbH aus Greven beauftragt.

Das integrierte Quartierskonzept hat zum Ziel, einen räumlich abgesteckten Bereich, ein „Quartier“, dauerhaft für alle Lienener attraktiv, lebenswert und umweltfreundlich zu gestalten. „Um sinnvolle Empfehlungen und Maßnahmen für das Quartier ‚Zentrumsachse‘ entwickeln zu können, benötigen wir die Unterstützung der Bürger“, bittet Nico Königkrämer um die Mithilfe. „Sie kennen ihre Gemeinde sehr gut und sollen von diesem Entwicklungsprozess profitieren“, schreibt er weiter. Das Quartierskonzept könne bei der Instandhaltung und Werterhaltung von Immobilien Unterstützung bieten und das Quartier fit für die Zukunft machen.

Da wegen der aktuellen Corona-Situation der geplante Bürger-Workshop nicht stattfinden konnte, hat die Gemeindeverwaltung eine interaktive Karte vorbereitet, in der alle Interessierten ihre Ideen und Anmerkungen verorten und beschreiben können.

Die Karte ist ab sofort bis zum 27. Juli auf der Internetseite der Gemeinde (www.lienen.de) abrufbar.

Die Gemeinde freut sich nach eigenen Angaben auf zahlreiche Ideen, damit Lienen auch in Zukunft ein guter Ort zum Wohnen, Leben und Arbeiten bleibt.

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