Autobahnkreuz Lotte/Osnabrück
Lärmpegel werden vor Ort berechnet

Lotte/Osnabrück -

Verkehr auf Autobahnen produziert Lärm. Da ist es gut, wenn Verantwortliche für Bau- oder Umbauarbeiten dieses Problem ernst nehmen. Für das Kreuz A1/A30 in Lotte stehen diese Planungen jetzt an. Dabei hat das Thema „Lärmschutz“ für die Anlieger „besonders hohe Priorität“.

Freitag, 03.02.2017, 12:02 Uhr

Das Autobahnkreuz Lotte/Osnabrück  soll umgebaut werden
Das Autobahnkreuz Lotte/Osnabrück  soll umgebaut werden Foto: Angelika Hitzke

Das Autobahnkreuz Lotte / Osnabrück soll umgebaut werden (wir berichteten). Damit verbunden ist auch umfangreicher aktiver Lärmschutz für die Anwohner, heißt es in einer Pressemitteilung des Landesbetriebs Straßenbau NRW. Dies sei „ein Planungsziel mit besonders hoher Priorität“. Um die jeweiligen Situationen der Anlieger einschätzen zu können, seien Prüfungen vor Ort erforderlich. Diese sollen ab Montag, 6. Februar aufgenommen werden.

Um zu ermitteln, was wo genau notwendig sein kann, besuchen Mitarbeiter der Vermessungsabteilung des Landesbetriebs Straßen viele Anlieger, informiert die Behörde. Das sei unter anderem notwendig, um den Lärmpegel an Gebäuden oder in Außenwohnbereichen berechnen zu können. In einigen Fällen müsse die jeweilige Situation auch fotografiert werden. „Die Fotos dienen nur zur Dokumentation der Lage von Außenwohnbereichen und werden zweckgebunden zur Bestimmung von möglichen Entschädigungsansprüchen verwendet“, versichert der Landesbetrieb in seiner Mitteilung. Zugleich wird um Unterstützung vor Ort bei den notwendigen Arbeiten geworben. Alle Mitarbeiter des Landesbetriebs Straßenbau NRW könnten auf Wunsch ihren Dienstausweis vorweisen.

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