Kinderland und Regenbogenschule
Clown Tonto bringt alle zum Lachen

Lotte -

Kann man eine Mütze auch falsch aufsetzen? Oder über einen Wäschekorb fallen? Die Kinder aus dem Ganztag der Regenbogenschule und dem Kinderland in Büren hatte viel zu lachen: Clown Tonto war gekommen.

Sonntag, 23.04.2017, 07:04 Uhr

Clown Tonto alias Thomas Wolf, brachte die Kinder des Offenen Ganztags zum Lachen und erfüllte Luftballonswünsche.
Clown Tonto alias Thomas Wolf, brachte die Kinder des Offenen Ganztags zum Lachen und erfüllte Luftballonswünsche. Foto: Erna Berg

Mit ganz viel Applaus begrüßten Schüler des Offenen Ganztags der Regenbogenschule und Kinder aus dem Bürener Kinderland am letzten Ferientag den berühmten Clown Tonto, denn die meisten von ihnen kennen ihn.

OGS-Leiterin Karin Feist begrüßte die großen und kleinen gespannten Zuschauer in der Aula der Schule: „Clown Tonto möchte Euch heute zum Lachen bringen.“

Der Mann, der da ganz konzentriert und still mit dem Wischer unterwegs war, sah aber so gar nicht nach einem Clown, sondern eher wie ein Hausmeister mit zu kurzer Hose aus. Mit Spucke und Zeigefinger machte er Flecken vom eigentlich ganz sauberen Fußboden weg, dann erblickte er unauffällig die Kinder, und seine Augen begannen zu leuchten. Er putzte weiter, die Kinder begannen zu lachen, ohne dass er auch nur ein Wort gesprochen hatte, aber seine ausdrucksstarke Mimik sagte so viel. „Ihr wartet auf Clown Tonto?“, fragte er endlich, was die Kinder erleichtert bejahten. „Ich schau mal nach, wo er ist!“ Er rief ihn, fand ihn nicht, kam aber mit einem alten Koffer zurück und öffnete ihn: „Oh, das ist ja die Weste von Clown Tonto! Und eine rote Kappe!“ Diese setzte er aufs Auge. „Das ist falsch“, riefen die Kinder. Auf dem Kinn saß sie auch nicht richtig, aber schließlich auf der Nase. Noch den Hut mit Blume auf den Kopf, nun stand Clown Tonto leibhaftig vor ihnen.

Die einfachsten Sachen wie ein gelber Wäschekorb, der im Weg stand oder ein Fehltritt in den Korb begeisterten die Kinder. Clown Tonto versuchte den vollen Wäschekorb mit einer Fernbedienung und optimistischem Mienenspiel zu bewegen. Das misslang natürlich, aber ein einfaches Seil zwischen Korb und Clown tat schließlich seine Dienste und brachte die Kinder immer wieder zum Lachen.

Als Überraschung durften sie sich nach der Vorstellung einen Gegenstand ausdenken, den Clown Tonto dann mit seinen Luftballonschlangen verwirklichte. Bunte Lichtschwerter waren bei den größeren Jungs begehrt, Melina und Emma bekamen pinke Katzen und Emilia ein rosagelbes Pferd.

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