Jahr 2016 war positiv für Alt-Lotter DRK-Ortsverein
1000 Stunden im Einsatz

Alt-Lotte -

Rund 1000 Stunden haben die Aktiven für den DRK-Ortsverein Alt-Lotte investiert. Das und mehr erfuhren die Mitglieder bei der Jahresversammlung im Betreuungszentrum am Saerbecker Damm.

Freitag, 09.06.2017, 19:06 Uhr

Zufrieden mit dem positiven Jahresgeschehen  im Alt-Lotter DRK sind (von links) Dirk Laumeyer, Patrick Auffahrt, der Blutspendebeauftragte Manfred Westermann, Marion Vogelsang, Dirk und Hannelore Westermann sowie Ralf Siemering.
Zufrieden mit dem positiven Jahresgeschehen  im Alt-Lotter DRK sind (von links) Dirk Laumeyer, Patrick Auffahrt, der Blutspendebeauftragte Manfred Westermann, Marion Vogelsang, Dirk und Hannelore Westermann sowie Ralf Siemering. Foto: Ursula Holtgrewe

Der Vorsitzende Ralf Siemering sparte nicht mit Dank an die Engagierten bei Seniorenarbeit und Sanitätsdiensten für die Sportfreunde Lotte . „Es hat sich eingeruckelt. In der zweiten Saisonhälfte der Drittligaspiele lief es dann gut. Es kam für unseren Ortsverein ein schweres Stück Arbeit obendrauf“, resümierte Siemering zufrieden.

Rote-Kreuz-Leisterin Marion Vogelsang wurde detaillierter: „Wir haben die 2000er-Marke geknackt. Mit Unterstützung anderer Ortsvereine bei den Stadiondiensten sind wir dort im Einsatz gewesen. Insgesamt kamen 2062 Stunden zusammen. Unser Ortsverein war circa 500 Stunden im Stadion und investierte weitere 500 Stunden für Fortbildungen, Lehrgänge und Dienstabende.“

„Es funktioniert nur, wenn alle Vereine im Kreisverband mithelfen. Einen Katastropheneinsatz hatten wir im Stadion Gott sei Dank noch nicht. Aber wir müssen darauf vorbereitet sein“, betonte Siemering.

Hannelore Westermann leitet seit fünf Jahren die Seniorendonnerstagsrunde mit Gesellschaftsspielen, Singen, Vorträgen und Ausflügen. „Vor allem die Aufführungen der Noah-Kita bei den Geburtstagsrunden kommen gut an“, berichtete sie.

Gleichfalls positiv fiel der Jahresbericht von Geschäftsführer Patrick Auffahrt aus. 2016 sei sehr arbeitsreich gewesen, auch für den stellvertretenden Kreis-RK-Leiter Dirk Westermann und Marion Vogelsang.

„Unser Ortsverein ist beim Blutspenden mit einem leichten Plus bei den Spendewilligen gegen den Trend unterwegs gewesen. Unter den 493 Besuchern waren 24 Erstspender“, berichtete Auffahrt. Er dankte besonders auch dem Küchenteam.

Dirk Laumeyer präsentierte schwarze Zahlen, auch wegen der kostenpflichtigen Einsätze für die SF-Drittligamannschaft. Die finanzielle Talsohle sei durchschritten: „Wir können wieder etwas aufs Sparbuch einzahlen.“ Vermutlich bleibt es dort nicht lange. Siemering stellte in Aussicht, dass dem fast 20 Jahre alten DRK-Bulli das physikalische Ende bevorsteht und Ersatz beschafft werden müsse.

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