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Der Bundesfreiwilligendienst

Donnerstag, 07.07.2011, 23:07 Uhr

Weil die Wehrpflicht und damit auch der Zivildienst ausgesetzt werden, hat die Bundesregierung den Bundesfreiwilligendienst (BFD) eingeführt. Der unterscheidet sich vom Freiwilligen Sozialen oder Ökologischen Jahr dadurch, dass ihn auch Erwachsene über 27 Jahren leisten dürfen. Geschlecht, Nationalität und die Art des Schulabschlusses sind unerheblich. Die Freiwilligen engagieren sich in der Regel ein Jahr lang für das Allgemeinwohl - im sozialen, ökologischen, sportlichen oder kulturellen Bereich oder in der Integrationsarbeit. Der Dienst beansprucht 40 Wochenstunden, bei Erwachsenen über 27 Jahren wahlweise auch 20. Wer sich engagiert, ist sozialversichert, die Beiträge übernimmt komplett die Einsatzstelle. Er erhält ein Taschengeld von bis zu 330 Euro monatlich, ein Arbeitszeugnis und besucht in seiner Dienstzeit kostenlos Seminare.

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