Neujahrsempfang der CDU
Christdemokraten blicken zufrieden zurück

Metelen -

Der Neujahrsempfang der CDU war geprägt von großer Zufriedenheit – vor allem mit dem Abschneider der Union bei den Kommunalwahlen im Mai 2014. Als Referentin hatten Organisatoren Richterin Rebecca Brüggemann eingeladen. Sie sprach über das Thema „Erben und vererben“.

Sonntag, 25.01.2015, 23:01 Uhr

Hatte viele Tipps zum Erben und Vererben parat: Richterin Rebecca Brüggemann.
Hatte viele Tipps zum Erben und Vererben parat: Richterin Rebecca Brüggemann. Foto: Martin Fahlbusch

Sekt zum Neujahrsempfang beschwingt auch noch Ende Januar. Das dachte sich die CDU , als sie am Sonntag in die Gaststätte Elling einlud. Es galt – nach den Worten des Vorsitzenden Franz-Josef Meiring – auf ein „erfolgreiches 2014“ anzustoßen. Mit der Wahl des CDU-Kandidaten Gregor Krabbe zum neuen Bürgermeister und dem Gewinn von elf Sitzen für die Union im Gemeinderat habe man auch politisch Grund dazu. „Dass wir allein neun Direktmandate geholt haben, zeigt, dass wir mit unseren Zielen, der Mannschaft und unserem Handeln nah am Bürger sind“, unterstrich Meiring zufrieden.

Von einem „besonders erfolgreichen Jahr“ sprach auch Krabbe. Neben den politischen Erfolgen erwähnte er die vielen Aktivitäten rund um das Ortsjubiläum. „Ich bin stolz, wie viele Metelener Bürger da für ihren Ort investiert haben“, lobte er das Engagement. Daran müsse man anknüpfen, wenn man die Finanzen weiter sanieren und das Engagement der Bürger für Metelen fördern sowie künftige politische Ziele beschreiben wolle, so der Verwaltungschef.

Mittelpunkt der Veranstaltung war ein Vortrag von Richterin Rebecca Brüggemann aus Asbeck zum Thema „Erben und vererben“. Anschaulich erläuterte sie die komplizierte Materie. Wiewohl die Inhalte mehr als umfangreich waren, ging sie immer wieder auf Rückfragen entweder direkt ein oder verwies auf später folgende Referatsteile. Auch dank Folien und anschauliche „Tafelbilder“ kam im Publikum keine Langeweile auf. Meiring zollte der Richterin am Coesfelder Amtsgericht seine Anerkennung und betonte, dass die Mischung aus inhaltlichen Impulsen und politischem Gedankenaustausch ein guter Rahmen für den Neujahrsempfang gewesen sei.

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