Premiere des kfd-Quiz war ein Renner
Rauchende Köpfe und knifflige Fragen

Metelen -

Seine Premiere hatte jetzt das Kneipenquiz der Frauengemeinschaft – eines, das auch reichlich Männer anzog. Und so rauchten denn die Köpfe von 18 Teams, welche knifflige Fragen beantworten mussten. Daneben galt es, Musiktitel zu erkennen. Schnell wurde klar, dass das gemeinsame Tüfteln oft erst die zündende Idee brachte – Teamwork war erforderlich. Die kfd freute sich über die große Resonanz.

Montag, 25.02.2019, 19:00 Uhr
Hirnschmalz war gefragt bei der Erstausgabe des kfd-Quiz in der Gaststätte Pieper. 18 Teams suchten nach den richtigen Lösungen.
Hirnschmalz war gefragt bei der Erstausgabe des kfd-Quiz in der Gaststätte Pieper. 18 Teams suchten nach den richtigen Lösungen. Foto: Martin Fahlbusch

Ein wenig schmunzeln musste Ruth Bentler in der Gaststätte Pieper denn doch. „Meine Damen und Herren, dies ist ein fast historischer Moment. Die Frauengemeinschaft veranstaltet das erste Kneipenquiz in Metelen.“ Und – man merke auf – nicht nur Frauen hatten sich in den 18 Gruppen gemeldet, die unter verstärktem Einsatz von Hirnschmalz um die netten Preise und Plätze kämpften.

Kneipenquiz der kfd

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    Foto: Martin Fahlbusch
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Da gab es doch tatsächlich gemischte Rateteams – und gar reine Männergruppen. Die Gruppen bestanden aus vier bis sechs Ratefüchsen. Und – um die Spannung nicht zu sehr steigen zu lassen – sei hier sofort verraten, dass der männliche „Stammtisch Strammsein“ am Ende am lautesten jubeln konnte. Aber nicht nur diese Herren der Schöpfung mussten sich heftig anstrengen, um die „Flotten Schnecken“ auf den dritten Platz zu verweisen und mit dem „In-Team“ und „Der bunte Würfelbecher“ gleich zwei Gruppen auf dem zweiten Platz hinter sich zu lassen.

Nahezu unbestechlich führten Anja Kestermann, Judith Teupe und Ruth Bentler durch den Frageabend, bei dem es in einer Anagramm-Runde auch um Wortkreativität und beim Musikwettstreit um schnelles Reagieren und Erkennen ging. „Ich freue mich richtig für die kfd , dass diese nette Idee so toll eingeschlagen hat. Hier sind ja gut 100 Leute zum pfiffigen Ratespaß versammelt“, freute sich Judith Teupe.

Schon bei den Team-Namen zeigte sich viel Fantasie „Rudi allein unter Frauen“ musste sich mit den „Glorreichen Sieben“, den „Fantastischen Vier“, „Spiritus Sanctus 19“ oder gar den „Schlickertanten“ messen. Apropos Süßigkeiten – der ausgelobte Pokal wanderte am Abend zuerst immer zu den Teams, die eine der fünf Einzelrunden gewonnen hatten und wurde zwar nicht mit Sekt, aber mit Naschwerk gefüllt. Und auch ein paar Knabbereien und feste und flüssige Nervennahrung war in der Gaststätte als erlaubtes Doping zu bekommen.

„Ich bin ganz schön baff. Aus den Buchstaben des Wortes „Frauengemeinschaft“ hat doch eine Gruppe tatsächlich 153 Wörter gebildet“, staunte Jurorin Anja Kestermann nicht schlecht. Aber auch die drei reinen Quizfragerunden waren schwierig und pfiffig zugleich. Da mussten die Teilnehmer alles wissen – von den Namen der Eisheiligen bis hin zu bestimmten Tatortkommissaren und ihren Einsatzstätten. Welche amerikanischen Präsidenten ermordet wurden, wurde ebenso gefragt wie nach den Preisen für eine Maß Bier auf den Oktoberfesten von 1980, 2000 oder 2018 – und das auch noch in D-Mark und Euro! Ruth Bentlers Fazit war am Ende knapp, zufrieden und überraschend: „Gewonnen haben eigentlich alle – an Erkenntnis.“

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