Prinzenpaar im Ida-Haus, der Grundschule und in den Kitas
Narretei über die Generationen hinweg

Metelen -

Das Prinzenpaar der Stadtwacht machte an Weiberfastnacht den älteren und jungen Anhängern seine Aufwartung: Die

Donnerstag, 28.02.2019, 20:00 Uhr
Spalier standen die Kinder in der Kita St. Marien für den Regenten der KG Stadtwacht, Stefan I, und dessen Gefolge.
Spalier standen die Kinder in der Kita St. Marien für den Regenten der KG Stadtwacht, Stefan I, und dessen Gefolge. Foto: Dorothee Zimmer

Überall dort, wo gestern das KG-Stadtwacht-Prinzenpaar Stefan I und Silvia I mit seinem Gefolge auftauchte, war die Stimmung bereits ausgesprochen karnevalistisch. Der Besuch war dennoch jedes Mal ganz augenscheinlich ein Höhepunkt in allen besuchten fünf Einrichtungen, in denen der Vormittag ganz im Zeichen von Altweiber stand. So waren denn das St.-Ida-Haus, die St.-Vitus-Schule und ebenso die Kitas von DRK , St. Josef und St. Marien erfüllt von fröhlich Feiernden in zumeist bunten Kostümen, die sich über den Besuch freuten. Vor der Kita St. Marien bildeten sie für den Prinz sogar ein Spalier.

Prinzenpaar besucht alte und junge Karnevalisten

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  • Schon Tradition ist der Besuch des Prinzenpaares der KG Stadtwacht nebst Gefolge im St.-Ida-Haus, in der Grundschule und in den Kitas des Ortes. Die älteren und die ganz jungen Jecken wartenen an allen Stadtionen gespannt auf die Regenten der Narren.

    Foto: Dorothee Zimmer
  • Schon Tradition ist der Besuch des Prinzenpaares der KG Stadtwacht nebst Gefolge im St.-Ida-Haus, in der Grundschule und in den Kitas des Ortes. Die älteren und die ganz jungen Jecken wartenen an allen Stadtionen gespannt auf die Regenten der Narren.

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  • Schon Tradition ist der Besuch des Prinzenpaares der KG Stadtwacht nebst Gefolge im St.-Ida-Haus, in der Grundschule und in den Kitas des Ortes. Die älteren und die ganz jungen Jecken wartenen an allen Stadtionen gespannt auf die Regenten der Narren.

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  • Schon Tradition ist der Besuch des Prinzenpaares der KG Stadtwacht nebst Gefolge im St.-Ida-Haus, in der Grundschule und in den Kitas des Ortes. Die älteren und die ganz jungen Jecken wartenen an allen Stadtionen gespannt auf die Regenten der Narren.

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  • Schon Tradition ist der Besuch des Prinzenpaares der KG Stadtwacht nebst Gefolge im St.-Ida-Haus, in der Grundschule und in den Kitas des Ortes. Die älteren und die ganz jungen Jecken wartenen an allen Stadtionen gespannt auf die Regenten der Narren.

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  • Schon Tradition ist der Besuch des Prinzenpaares der KG Stadtwacht nebst Gefolge im St.-Ida-Haus, in der Grundschule und in den Kitas des Ortes. Die älteren und die ganz jungen Jecken wartenen an allen Stadtionen gespannt auf die Regenten der Narren.

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  • Schon Tradition ist der Besuch des Prinzenpaares der KG Stadtwacht nebst Gefolge im St.-Ida-Haus, in der Grundschule und in den Kitas des Ortes. Die älteren und die ganz jungen Jecken wartenen an allen Stadtionen gespannt auf die Regenten der Narren.

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  • Schon Tradition ist der Besuch des Prinzenpaares der KG Stadtwacht nebst Gefolge im St.-Ida-Haus, in der Grundschule und in den Kitas des Ortes. Die älteren und die ganz jungen Jecken wartenen an allen Stadtionen gespannt auf die Regenten der Narren.

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  • Schon Tradition ist der Besuch des Prinzenpaares der KG Stadtwacht nebst Gefolge im St.-Ida-Haus, in der Grundschule und in den Kitas des Ortes. Die älteren und die ganz jungen Jecken wartenen an allen Stadtionen gespannt auf die Regenten der Narren.

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    Foto: Dorothee Zimmer
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    Foto: Dorothee Zimmer
  • Schon Tradition ist der Besuch des Prinzenpaares der KG Stadtwacht nebst Gefolge im St.-Ida-Haus, in der Grundschule und in den Kitas des Ortes. Die älteren und die ganz jungen Jecken wartenen an allen Stadtionen gespannt auf die Regenten der Narren.

    Foto: Dorothee Zimmer

Überall, wo er hinkam, brachte der Regent viel Bewegung ins Spiel. Im Seniorenwohnheim war es beispielsweise das Tänzchen, zu dem die Stadtwacht-Karnevalisten einige Bewohner aufforderten. Zusammen mit den Kindern diente jeweils das „Fliegerlied“ und „Heut ist der Teufel los“ als Basis, den Körper in ganz viel Schwung zu bringen.

In der Kita St. Josef präsentierten einige Kinder den bodennahen und gymnastisch durchaus anspruchsvollen Tanz von der Robbe. Dabei mitmachen wollte jedoch weder das Prinzenpaar noch der KG-Stadtwacht Vorsitzende Holger Wähning oder die Elferratsmitglieder – trotz Einladung von Einrichtungsleiterin Nora Göcke.

Beim gemeinsamen Singen und Tanzen in der DRK-Kita formierte sich der Besuch spontan zu einer kleinen Polonaise, und hier war auch der Ort, an dem Stefan und Silvia Okon als Eltern lange Zeit ein- und ausgingen. „Wir waren schon so oft hier, aber noch nie als Prinzenpaar.“ Gute Laune schlug dem Besuch ebenfalls in der Kita St. Marien entgegen. „Wenn es Karneval nicht gäbe, würden wir ihn erfinden“, machte Einrichtungsleiterin Karin Krechting deutlich, wie gern hier gefeiert wird.

Für die Grundschüler fand der Empfang zum ersten Mal in der Aula der neuen Schule statt. Das versetzte Schulleiter Thomas Wissing im blau-weißen Schlumpfkostüm, das Kollegium und die Schüler in Verzückung, konnten sie doch jetzt alle gemeinsam feiern, was vorher aus Platzgründen nicht möglich war. Einige Schüler zeigten dem Besuch kleine Einlagen mit Unterhaltungswert.

Natürlich wurden auch Orden überreicht. Von der KG Stadtwacht zum Beispiel an Luise Wigger und Walter Becking, weil sie jüngster und er ältester Gast auf der hauseigenen Feier waren. Auch Marita Meiring bekam einen, denn Bewohnerin Ruth Laurenz wies vernehmlich auf das Engagement der Mitarbeiterin hin. Woanders wiederum wurden dem Prinzenpaar und dem Gefolge diese Zeichen der fünften Jahreszeit umgehängt. Der Besuch hatte für alle Tüten mit Bonbons im Gepäck und freute sich auf ein baldiges Wiedersehen: „Wir hoffen, dass ihr alle beim Umzug am Samstag dabei seid.“

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