„Die toten Ärzte“ rockten beim Zeltfest-Finale
Punkrock-Party kontert Schlager-Hits

Metelen -

Zunächst waren es nur die echten Fans, doch kurz vor Mitternacht kamen dann auch andere Musikbegeisterte während des Zeltfestes in die Area 3, um den Hits der deutschen Punkrock-Legenden zu lauschen, welche die Coverband „Die Toten Ärzte“ zum Besten gab.  

Sonntag, 14.04.2019, 20:00 Uhr aktualisiert: 15.04.2019, 14:56 Uhr
Anhänger der Punkrock-Legenden „Die toten Hosen“ und „Die Ärzte“ zog es in die Area 3 des Zeltfestes. Den Sänger der Cover-Formation „Die Toten Ärzte“ zog es immer wieder ins Publikum.
Anhänger der Punkrock-Legenden „Die toten Hosen“ und „Die Ärzte“ zog es in die Area 3 des Zeltfestes. Den Sänger der Cover-Formation „Die Toten Ärzte“ zog es immer wieder ins Publikum. Foto: Maximilian Stascheit

Eine eindeutige Präferenz war beim Publikum nicht auszumachen: Sowohl „Die toten Hosen“ als auch „Die Ärzte“ ließen den Lärmpegel beim zwischenzeitlichen Test via „Kreisch-O-Meter“ ordentlich in die Höhe schnellen. Wie gut also, dass der Musikgeschmack der einst rivalisierenden Fanlager der beiden Punkrock-Bands durch „Die Toten Ärzte“ beim großen Zeltfest-Finale am Samstag so wunderbar vereinbart wurden.

Ursprünglich war die Coverband aus Hamburg als eines der großen Highlights des Partymarathons im Industriegebiet angekündigt worden. Doch organisatorische und terminliche Gründe der Band – so die Begründung des Veranstalters – ließen den Auftritt zeitlich nach hinten rücken. Statt bereits zu Beginn des Abends aufzutreten, rockten die Vollblutmusiker nun im nächtlichen Partygeschehen parallel zu den DJs die Bühne im Nebenbereich. Und längst nicht jeder, der beim Finale des diesjährigen Zeltfests dabei war, wird sich am nächsten Morgen an sie erinnert haben.

Denn während die vier Musiker auf der kleinen Bühne der „Area 3“ sehnsüchtig nach Liebe schrien, enterten nebenan im Hauptbereich schon wesentlich mehr Partyfans zum Pur-Hitmix die Tanzfläche. Am Einsatz und der Qualität der „Toten Ärzte“ kann das nicht gelegen haben: Sie präsentierten den Zuschauern ein fulminantes Rockkonzert, das ihren Vorbildern in nichts nachstand.

Denn obgleich das punkrockbegeisterte Publikum an diesem Abend überschaubar war, versetzten sie es in dieser Nacht mit den größten Hits der beiden Bands von der ersten Minute an in Ekstase. Da bedurfte es auch keiner extra Aufforderung, jeden einzelnen Song hingebungsvoll, grölend, tanzend und klatschend zu feiern.

Die Hits der Campino-Formation waren dabei letztlich doch deutlich in der Überzahl: Von Klassikern wie „Hier kommt Alex“ und „Eisgekühlter Bommerlunder“ über jüngere Charterfolge wie „Altes Fieber“ oder „Tage wie diese“ waren sämtliche Meilensteine der Hosen-Diskografie dabei. Und weil dieser relativ kleine Bereich irgendwie schon fast gemütlich wirkte, ließ es sich Frontmann Sebastian Zierof nicht nehmen, zwischendurch immer mal wieder zu den Fans ins Publikum zu springen. Selbst die Polonaise zu „Zehn kleine Jägermeister“ durfte da nicht fehlen. Gut eine Stunde rockte der elektrisierte Sänger zusammen mit „Chefarzt“ Jay Petersen am E-Bass, Stephan Kasner an der E-Gitarre und Martin Stieber am Schlagzeug die Bühne. Und zwischenzeitlich mischte sich auch mal ein „Highway to Hell“ unter die ansonsten sehr deutsche Songauswahl.

Immerhin ein bisschen angewachsen ist das Publikum im Laufe des Auftritts dann doch. Und das ließ die vier jung gebliebenen Rocker dann auch nicht ohne zwei Zugaben von der Bühne. So endete der Auftritt nach einer guten Stunde natürlich mit dem „Schönen Gruß, auf Wiedersehen“. Die letzte Zeltfest-Nacht aber war damit noch längst nicht dabei. Nebenan ertönte schon Helene Fischer.

Konzert der Toten Ärzte

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  • Zunächst waren es nur die echten Fans, doch kurz vor Mitternacht kamen dann auch andere Musikbegeisterte während des Zeltfestes in die Area 3, um den Hits der deutschen Punkrock-Legenden zu lauschen, welche die Coverband „Die Toten Ärzte“ zum Besten gab.  

    Foto: Maximilian Stascheit
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