KIM-Konzert in der Stiftskirche
Feine Klänge im Marienmonat

Metelen -

Mit einem Konzert im Marienmonat Mai gab der Chor fEinklang auf Einladung der Kulturinitiative Metelen (KIM) seine

Dienstag, 14.05.2019, 06:00 Uhr
Mit einem Konzert im Marienmonat Mai gab der Chor fEinklang auf Einladung der Kulturinitiative Metelen (KIM) seine musikalische Visitenkarte in der Stiftskirche ab. Im Mittelpunkt standen die Gottesmutter und Werke des norwegischen Komponisten Edvard Grieg.
Mit einem Konzert im Marienmonat Mai gab der Chor fEinklang auf Einladung der Kulturinitiative Metelen (KIM) seine musikalische Visitenkarte in der Stiftskirche ab. Im Mittelpunkt standen die Gottesmutter und Werke des norwegischen Komponisten Edvard Grieg. Foto: Martin Fahlbusch

Es gibt Musik, die fasst den Ausführenden wie den Zuhörenden gleichermaßen regelrecht an, weil sie in ihrer Schlichtheit eine wundervolle Tiefe und berückende Emotionalität erzeugt. Der sogenannte Pfingstpsalm, die Nummer. 27 aus Edvard Griegs Peer Gynt Suite op. 23, hat diesen Zauber. Und vor allem dann, wenn er genauso gesungen, empfunden und von einer aufmerksamen Dirigentin behutsam geführt wird, wie bei dem Konzert mit dem Chor fEinklang unter der Leitung von Sabine Klups- Baller am späten Sonntagnachmittag in der Stiftskirche Ss. Cornelius und Cyprianus.

Die Kulturinitiative hatte ein Programm mit Chor- und Orgelmusik zu kirchlichen Frühlingsfesten zusammengestellt und neben dem Chor den Metelener Organisten Sergey Myasoedov sowie den deutsch-kroatischen Bass-Bariton als Solisten gewonnen. Als versierte Continuo-Unterstützung konnten sich die Chormitglieder um ihre Dirigenten den Fähigkeiten und Hilfen von Günter Baller (Orgelpositiv) und Hans-Otte Kaufmann (Cello) sicher sein.

Feinklang-Konzert

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  • Mit einem Konzert im Marienmonat Mai gab der Chor fEinklang auf Einladung der Kulturinitiative Metelen (KIM) seine musikalische Visitenkarte in der Stiftskirche ab. Im Mittelpunkt standen die Gottesmutter und Werke des norwegischen Komponisten Edvard Grieg.

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Mit Johann Sebastian Bachs Präludium und Fuge E-Dur (BWV 566) und dessen Choralbearbeitung „Allein Gott in der Höh‘ sei Ehr‘“ (BWV 663) gab es gleich zu Beginn bemerkenswerte Akzente in Spielfreude und durchsichtiger Registrierung der Orgel. Mit musikalisch wechselvollen Kompositionen von Michael Praetorius, Heinrich Schütz und Hans Leo Hassler und eben solchen Aufstellungen des Chores, der die Durchhörbarkeit und unterschiedliche kompositorische Akzentuierungen betonte, widmete man sich sozusagen thematisch der Gottesmutter Maria.

Das begann mit einem gregorianischen Magnifikat, bei dem Bernd Haane, Peter Paßlick und Ludwig Raulf als Schola hellhörig machten. Schön gestaltete und stimmsichere Interpretationen von Werken Praetoris’ und Schütz’ schlossen sich an. Und wie vertrakt ein Marienlied, besser gesagt, eine Maria gewidmete Motette sein kann, zeigte sich bei „Dixit Maria“ von Hans Leo Hassler. Etwas kämpfen musste der Chor bei Felix Mendelssohn-Bartholddys „Mein Herz erhebet Gott den Herrn“ (op.) 69 Nr. 3, bei dem vier Solostimmen mit dem gesamten Chor verwoben sind.

Wunderbar überzeugend agierte fEeinklang dann wieder bei Werken des Norwegers Edvard Grieg, welche die zweite Pogrammsäule bildeten. Einerseits bei dem eingangs erwähnten Pfingstpsalm und dann vor allem bei „Vier Psalmen op. 74“, seiner allerletzten und sehr tiefgründigen Komposition. Hier überzeugte im Dialog mit dem atmosphärisch singenden Chor die wuchtige, aber stets kontrollierte und strahlende Bass-Bariton-Stimme von Daniel Dropulja.

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