Kreiszeltlager der Jugendfeuerwehren
Nachwuchs übt beim „O-Marsch“

Metelen -

Ein zwölf Kilometer langer Orientierungsmarsch stand am Samstag für die rund 260 Teilnehmer des Kreiszeltlagers der Jugendfeuerwehren auf dem Programm. Dabei mussten die Jugendlichen ihren Teamgeist, ihre Geschicklichkeit und ihr Fachwissen unter Beweis stellen.

Montag, 24.06.2019, 06:00 Uhr
Teamarbeit, Geschicklichkeit und Fachwissen waren beim Orientierungslauf im Kreiszeltlager der Jugendfeuerwehren am Samstagnachmittag gefragt.
Teamarbeit, Geschicklichkeit und Fachwissen waren beim Orientierungslauf im Kreiszeltlager der Jugendfeuerwehren am Samstagnachmittag gefragt. Foto: Martin Fahlbusch

Nach einer kurzen Nacht hieß die erste Tagesparole im Kreiszeltlager der Jugendfeuerwehren am Samstagmorgen am Metelener Waldsee: Sonnenschutzcreme. „Damit wurde aber keine Erholung am nahe gelegenen Strand angekündet, sondern es gehört bei den heute herrschenden Temperaturen und bei der erwarteten Sonnenscheindauer sozusagen zu den Vorbereitungsmaßnahmen für den gleich anstehenden O-Marsch“, erläuterte Marcel Bremer schmunzelnd. Als stellvertretender Kreisjugendfeuerwart, der ja auch „Chef“ der Metelener Nachwuchswehr ist, war er besonders gefragt. „Die rund 260 Teilnehmer werden in ihren jeweiligen Ortsgruppen auf einen rund zwölf Kilometer langen Orientierungslauf geschickt. Das Kartenmaterial ist eher spartanisch und es gilt, zehn Stationen zu finden, an denen – durchaus auch mal spielerisch – feuerwehrtechnisches Geschick und Wissen gefragt ist“, erläutert Bremer das Tagespensum. Und wie aufs Stichwort näherte sich Manfred Krude , Metelens Gemeindefeuerwehrchef, auf dem Fahrrad. Er informierte Marcel Bremer darüber, dass am Bahnhof Metelen-Land Horst Pitlinski, der Vorsitzende der Eisenbahn-Interessengemeinschaft (EIG), Stellung an der Draisine bezogen habe. Dieser unterstützte die Betreuer der Schöppinger Jugendfeuerwehr, die dort auf die einzelnen Gruppen warteten und sie auf eine schweißtreibende und handbetriebene Schienenfahrt gegen die Uhr schickten.

Aber bevor es da- und anderswo hin ging, rief Kreisfeuerwehrwart Robert Laumann aus Saerbeck alle Zeltlagerteilnehmer noch einmal am Sammelplatz zusammen. „Da ihr heute ganz schön laufen müsst, lasst Helme und schwere Kleidung in euren mitgeführten Bollerwagen. Wichtig ist auf jeden Fall, viel zu trinken und an den einzelnen Stationen genügend Flüssigkeitsnachschub mitzunehmen. Und denkt an den Sonnenschutz!“ Dann schickte er in zeitlichen Abständen und in jeweils unterschiedliche Richtungen die 14 Gruppen auf den in jeder Beziehung abwechslungsreichen Marsch. Immer im geordneten Verband, den Wimpel stets dabei, ging es teilweise mit Musik aus der Bluetooth-Box – durchaus schon mal mit dem Bayerischen Defiliermarsch – auf die Reise.

Kreiszeltlager der Jugendfeuerwehren in Metelen: Orientierungslauf

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  • Ein zwölf Kilometer langer Orientierungsmarsch stand am Samstag beim Kreiszeltlager der Jugendfeuerwehren auf dem Programm für die rund 260 Teilnehmer.

    Foto: Martin Fahlbusch
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Die Stationen waren ganz unterschiedlich von den Betreuerteams gestaltet worden. Am Tennisplatz in der Metelener Heide hieß es etwa: elektrische Ballwurfmaschine gegen Jungfeuerwehrmann, der wiederum mit einen Casher aus einem Leinenbeutel ausgerüstet wurde. Im Gewerbegebiet musste ein Fußball mit gezielter Wasserkraft mittels C-Spritze eine Leiterbahn hinauf bugsiert werden. Und irgendwo am Hundeplatz Richtung Welbergen war in einem Fußballtor ein großes Spinnennetz aus Stricken geknüpft, bei dem gerade mal so große Lücken gelassen worden waren, dass die Nachwuchsfeuerleute einen vermeintlich Verletzten mit vereinten Kräften hindurch hieven konnten. Jede Tau-Berührung gab dabei Punktabzug. Die Betreuer der Altenberger Jugendfeuerwehr hatten mit „Joda“ nicht nur einen eignen Team-Hund, sondern sie ließen die Teilnehmer erst Luftballons mit Wasser füllen, dann verknoten und diese dann in weiter entfernte Eimer transportieren. Andernorts mussten die Jugendlichen über die einzelnen Dienstgrade bei der Feuerwehr Bescheid wissen. Alles in allem war es ein abwechslungsreicher und schweißtreibender Tag für Teilnehmer und Betreuer, die immer auch von Mitgliedern der Metelener Feuerwehr tatkräftig unterstützt wurden. Übrigens, der Metelener Nachwuchs räumte im 14er Feld einen Pokal ab. Hinter den siegreichen Altenbergern, die den Wanderpokal ergatterten, wurden sie zweite.

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